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		<title>Kite News by sport2.de</title>
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			<title>Kite News by sport2.de</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 17:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Heike Wycisk – das Kitesurf Ass im sport2 Interview</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/kiter/view/date/2010/08/30/artikel/heike-wycisk-das-kitesurf-ass-im-sport2-interview.html</link>
			<description>Heike Wycisk ist gebürtig aus Münster, lebt aber nun in good old Berlin und ist mit bald (am 6. November ist es soweit) 42 (!) Jahren Deutsche Meisterin im Freestyle Kitesurfen. Als wir das hörten, mussten wir ihr hier in Berlin sofort, aber sofort,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Heike Wycisk ist gebürtig aus Münster, lebt aber nun in good old Berlin und ist mit bald (am 6. November ist es soweit) 42 (!) Jahren Deutsche Meisterin im Freestyle Kitesurfen. Als wir das hörten, mussten wir ihr hier in Berlin sofort, aber sofort,...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Hi Heike. Erstmal Herzlichen Glückwunsch zum Titel der Deutschen Meisterin im Freestyle. Kam das überraschend für dich?</h2>
<p class="bodytext">Naja, also vor dem ersten Tourstop der SEAT Kitesurf Trophy habe ich mir über eine mögliche Platzierung noch keine Gedanken gemacht. Natürlich möchte jeder der teilnimmt, so gut wie möglich abschneiden und bestenfalls gewinnen. Aber im Grunde wollte ich einfach nur mal die ganze Trophy mitfahren, nachdem ich im letzten Jahr auf Fehmarn beim letzten Tourstop der Trophy 2009 auf dem dritten Platz landen konnte. Ich hatte mir aber keine festen Ziele gesteckt und auch nicht damit gerechnet, dass ich den Deutschen Meistertitel im Freestyle und den Vizemeistertitel im Race holen kann. Dafür freue ich mich jetzt natürlich umso mehr!
</p>
<h2>Wie hast du dich auf die Saison vorbereitet? Wo und wie hast du trainiert?</h2>
<p class="bodytext">Eine richtig intensive Vorbereitung auf dem Wasser war in diesem Jahr leider nicht drin. Ich war zwar im November 2009 in Brasilien, aber dieser Urlaub lag ja im Mai als die Trophy anfing auch schon fünf Monate zurück. Nach diesem Urlaub konnte ich vor dem ersten Tourstop hier in Deutschland nur einmal Kiten gehen, da der Winter so furchtbar lange gedauert hat. Aber ich habe nicht wirklich Winterschlaf gehalten, sondern war im Winter Snowboarden in der Schweiz. Außerdem habe ich viele Langstreckenläufe und ein paar Mountainbike Tagestouren gemacht und diverse Trainingseinheiten für koordinatives Kraftraining eingeschoben.
</p>
<h2>Bei der Seat Kitesurf Trophy gehörst du vor allem im Freestyle zu einer der „alten Hasen“. Wie ist das mit all den jungen Ridern die Tour mitzufahren?</h2>
<p class="bodytext">Wenn man sich manch andere Tourteilnehmer wie Roy Rodwald und Erwin Gruber anschaut, zähle ich eher zu dem „Mittelfeld“ was meine Altersklasse angeht. Das Alter ist mir aber abgesehen davon völlig gleichgültig. Da die Teilnehmer der Trophy die gleiche Leidenschaft haben, gibt es genügend Gesprächsstoff unter allen Fahrer/innen. Außerdem beruhigt es vielleicht den einen oder anderen, dass man auch in meinem Alter noch Gas geben kann und nicht nur im Sessel vor dem Fernseher hockt oder im Schaukelstuhl sitzt und strickt.
</p>
<h2>Das Interesse am Kitesurfen wird ja immer größer und immer mehr Leute in allen Altersstufen wollen die neue Trendsportart lernen. Was rätst du Leuten die dich ansprechen und fragen, wie sie anfangen sollen?</h2>
<p class="bodytext">Prinzipiell empfehle ich jedem einen Kitekurs zu machen, bevor man alleine loslegen möchte. Durch einen Kurs bei einer Kiteschule mit ausgebildeten Lehrern erhält man alle notwendigen theoretischen Kenntnisse vermittelt. Außerdem startet man zunächst mit anfängerfreundlichem Material und unter sicherer Beobachtung. Von Alleingängen würde ich beim Kiten immer abraten.
</p>
<h2>Was sind deine Pläne für die nächste Saison? Fotoshooting? Urlaub? Wie geht es nach der Deutschen Meisterschaft für dich weiter?</h2>
<p class="bodytext">Erstmal hoffe ich auf einen genialen und windreichen Herbst, damit ich noch so oft wie möglich auf´s Wasser zum Kiten komme. Dann gibt es noch im September das&nbsp; Junior Pro Camp der Silke Gorldt Surfing e.V. bei dem ich auch noch mit anpacken werde. Außerdem werde ich im Herbst noch ein paar Teamhalbmarathon- und Staffelmarathonläufe mitmachen. Und dann wird auf jeden Fall noch ein Urlaubsziel für den Winter ausgewählt. Natürlich muss man dort in erster Linie Kiten können! Ich hoffe, dass ich verletzungsfrei durch den Winter komme und in der nächsten Saison dann sofort Vollgas geben kann.
</p>
<p class="bodytext">Frau <b>Heike Wycisk</b>... wir danken Ihnen für die Zeit:-) ALLES GUTE &amp; bis bald!!!
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/kiter.html" title="Kiter">Kiter</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kevin Langeree - der Kitesurf Pro nach seinem Unfall auf Fuerteventura im Interview</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/kiter/view/date/2010/08/25/artikel/kevin-langeree-nach-seiner-verletzung-im-interview.html</link>
			<description>Der amtierende Kitesurf-Weltmeister, Kevin Langeree, verletzte sich beim diesjährigen Kitesurf World Cup auf Fuerteventura schwer und fällt somit für den Rest der Saison aus. Mit sport2 sprach der Naish Teamrider über seine Verletzung, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der amtierende Kitesurf-Weltmeister, Kevin Langeree, verletzte sich beim diesjährigen Kitesurf World Cup auf Fuerteventura schwer und fällt somit für den Rest der Saison aus. Mit sport2 sprach der Naish Teamrider über seine Verletzung, den...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>1. Hi Kevin, die erste Frage natürlich: Wie geht's deinem Knie nach der Verletzung auf Fuerteventura?</h2>
<p class="bodytext">Nicht so gut. Mein vorderes Kreuzband ist gerissen und das ist eine ziemlich schlimme Verletzung. Ich muss operiert werden und danach sechs Wochen Reha machen. Hoffentlich bin ich vor den ersten PKRA (Anm. d. Red.: Professional Kiteboard Riders Association) Event in 2011 wieder fit.<br /><br />
</p>
<h2>2. Siehst du eine Chance schon dieses Jahr wieder zurück zu kommen, um deinen Weltmeistertitel zu verteidigen?</h2>
<p class="bodytext">Diese Saison ist vorbei, das wusste ich schon als ich aus dem Wasser gezogen wurde. Es war ein ziemlich emotionaler Moment, da ich auf der Tour führte und unbedingt wieder gewinnen wollte.<br /><br />
</p>
<h2>3. Die holländischen Fahrer waren auf der PKRA Tour letztes Jahr ziemlich erfolgreich, wie kommt das?</h2>
<p class="bodytext">Ich denke das kommt daher, dass die Bedingungen in Holland sehr anspruchsvoll sind und wenn du einen Trick in Holland beherrscht, kannst du ihn überall anders in der Welt auch.<br /><br />
</p>
<h2>4. Die Kiteboard Open in Noordwijk sind nun ein Stopp der Kitesurf Tour Europe. Du warst vor Ort, auch wenn du nicht teilnehmen konntest. Wie fandest du den Event und wie siehst du die Tour?</h2>
<p class="bodytext">Die KBO sind einer der coolsten Events des Jahres. Alles hat als Witz unter Kumpels angefangen und fängt nun an einer der größten und coolsten Events Europas zu werden. Es ist schon super, dass die KTE nach Noordwijk gekommen ist und ein paar internationale Fahrer mitgebracht hat.<br /><br />
</p>
<h2>5. Auf der Tour zu sein bedeutet auch viel reisen. Magst du es noch auf den Flughäfen rumzuhängen und zu den verschiedensten Spots der ganzen Welt zu fliegen oder vermisst du die für gewöhnlich rauen Bedingungen bei dir zu Hause in den Niederlanden?</h2>
<p class="bodytext">Ich liebe das Reisen und es ist wie ein Traum der wahr wird, alle diese Orte der Welt zu sehen. Das einzige was ich nicht mag ist das Warten auf den Flugäfen, aber das gehört nunmal dazu. Es ist großartig zu coolen Spots in der Welt aufzubrechen, aber es ist auch super schön nach Hause zu kommen und mit meinen Freunden auf der Nordsee zu fahren. Eine gute Session zu Hause ist und bleibt das Beste.<br /><br />
</p>
<h2>6. Dein holländischer Kollege Ruben Lenten und auch der Brite Aaron Hadlow fahren nicht mehr auf der Tour und drehen lieber Filme. Ist das für dich auch eine Option?</h2>
<p class="bodytext">Ich mag des Leben auf der Tour und Wettkämpfe sind wirklich mein Ding. Events zu gewinnen motiviert mich sehr und gibt mir ein gutes Gefühl. Ich mag eben das Gefühl des Gewinnens, es macht süchtig. <br /><br />
</p>
<h2>7. Ich habe die Naish Filme von diesem und von letztem Jahr gesehen und es sieht aus als ob ihr eine Menge Spaß gehabt hättet. Erzähl uns ein bisschen über den Trip und über die Session mit Robby und den anderen Fahrern aus aller Welt.</h2>
<p class="bodytext">Das Naish Haus ist ein super cooles Konzept. Naish fliegt Fahrer aus aller Welt zusammen und bringt sie in einem Haus unter. Gib uns Wind und Wellen und wir haben die beste Zeit unseres Lebens. Es ist super mit all den guten Fahrern zusammen zu fahren, alle spornen sich gegenseitig an. Robby ist bei den meisten Sessions dabei und er geht immer noch ab wie ein 20-jähriger. Es ist bewundernswert zu sehen wie sehr er immer noch Wassersportarten liebt, nach all den Jahren im Wasser. Er ist auf jeden Fall eine große Inspiration für mich.<br /><br />
</p>
<h2>8. Angenommen du könntest dir deinen Traum-Trip zusammenstellen: Wo würde es hingehen und warum?</h2>
<p class="bodytext">Ich denke das wäre ein Bootsrip in Indonesien mit ein paar meiner besten Freunde. Ich war noch nie dort und würde es wirklich gerne mal auschecken. Ich habe einige Filme gesehen und die Wellen da sehen gut aus. Ich hatte geplant im September dort hin zu reisen, aber nun wird es wohl erst nächstes Jahr sein.
</p>
<h2>9. Rio 2016 ist der Traum für mache Leute in der Kite-Szene. Wie siehst du die Entwicklung von Kiteboarding in den nächsten fünf bis zehn Jahren?</h2>
<p class="bodytext">Ich bin nicht sicher, ob es mein Traum ist zu den Oplympischen Spilen zu fahren. Falls Kiteboarding ein Teil der Spiele wird, ist es bestimmt das Rennen. Es wird dann wahrscheinlich so viele Regeln geben die die eigentliche Freiheit des Sports einschränken werden und das fände ich sehr schade. Ich bin seit sieben Jahren auf der Tour und Kite seit zehn Jahren. Ich habe den Sport von Anfang an verfolgt und habe ihn wachsen sehen. Er wurde immer mehr Mainstream und das ist auch gut so. Ich sehe den Sport auch in der Zukunft weiter wachsen.<br /><br />
</p>
<h2>10. Was sind deine Pläne für das nächste Jahr? Foto-Shootings? Reisen? Heirat? Was wird so passieren?</h2>
<p class="bodytext">Wenn mein Knie wieder fit ist bin ich wieder auf der Tour und werde hoffentlich wieder Weltmeister. Foto-Shootings werde ich weiterhin machen und reisen so viel wie möglich. Und ich werde sehr genießen was ich tue!
</p>
<p class="bodytext">Besten Dank an Kevin Langeree für das Interview. sport2 wünscht eine schnelle und erfolgreiche Genesung!<br /><br />Fotos: © Roberto Foresti / Stephen Whtesell</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/kiter.html" title="Kiter">Kiter</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seat Kitesurf Trophy Finale 2010 - Rodwald wieder Deutscher Meister</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/08/19/artikel/seat-kitesurf-trophy-finale-2010-rodwald-wieder-deutscher-meister.html</link>
			<description>Auf Fehmarn ging die Seat Kitesurf Trophy 2010 leider mit Regen und wenig Wind zuende. Trotzdem wurden die Deutschen Meister 2010 gekürt und Mario Rodwald konnte zum vierten Mal den Titel im Freestyle nach Rendsburg holen. Bei den Damen gewann Heike...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf Fehmarn ging die Seat Kitesurf Trophy 2010 leider mit Regen und wenig Wind zuende. Trotzdem wurden die Deutschen Meister 2010 gekürt und Mario Rodwald konnte zum vierten Mal den Titel im Freestyle nach Rendsburg holen. Bei den Damen gewann Heike...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a> und<a href="kite/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" > Kitesurf Videos</a> des Sommers
</p>
<p class="bodytext">Vom 13. bis 15. August ging am Südstrand von Fehmarn die Seat Kitesurf Trophy 2010 zuende. Bei schwierigen Windbedingungen und regnerischem Wetter kämpften knapp 80 der besten Kitesurfer aus ganz Deutschland in den Disziplinen Freestyle und Race um den Titel des Deutschen Meisters. Auf insgesamt drei Tourstopps (30.4.-2.5. Dahme; 13.-16.5. Büsum und 13.-15.8. Fehmarn) mussten die Sportler ihr Können unter Beweis stellen. Für den Titel Deutscher Meister zählt die Gesamtpunktzahl aus allen Wettkämpfen.<br /><br />Der Rendsburger Mario Rodwald machte von Anfang an deutlich, dass er sich auch in diesem Jahr zum vierten Mal den Meistertitel in der Disziplin Freestyle holen will. Am Ende setzte er sich gegen Niklas Hundgeburth (25; Berlin) und Stefan Permien (23; Kiel) durch. Der Berliner hatte die Seat Kitesurf-Trophy vor fünf Jahren gewonnen und feierte jetzt mit seinem 2. Platz ein spektakuläres Comeback. Niklas Hundgeburth gab sich nach dem Finale ganz cool: „Ich hatte ja genug Zeit zum Trainieren“, sagte er. Mario Rodwald freute sich über seinen vierten Sieg in Folge: „Ich hatte zwar viel trainiert, aber es kann ja trotzdem eine Menge schief gehen. Nun hoffe ich auch bei der Europameisterschaft Punkten zu können.“<br /><br />Bei den Damen setzte sich Heike Wycisk (37; aus Berlin) gegen Sabrina Lutz (22; Hamburg) durch und zeigte damit, dass Freestyle nicht nur eine Disziplin für die Jugend ist. Platz 3 sicherte sich Susanne Brill (22; St. Peter Ording).<br /><br />Bei den Junioren gewann der 16-jährige Nils Wesch aus Langballig bei Flensburg vor Marian Hundt (18, Habach) und Florian Gruber (17, Garmisch-Partenkirchen), der in seiner Paradedisziplin Race absolute Überlegenheit demonstrierte. Mit deutlichem Vorsprung siegte er vor Darian Rubbel (18, Steenfeld) und Emmanuel Norman (18;Bedburg). Damit ist er bester Over-All Junior 2010.<br /><br />Beim Race der Herren bewies sich einmal mehr, dass diese Disziplin vor allem etwas für Taktiker und Routiniers ist. Der 32-jährige Gunnar Biniasch (Bad Soden) ist der schnellste Kiter 2010. Er setzte sich gegen die &quot;Veteranen&quot; Armin Harich (41, Bad Grassau) und dem 51-jährigen Rendsburger Roy Rodwald - in Fachkreisen nur &quot;Sporty Roy&quot; genannt - durch. <br /><br />Bei den Damen kam 2010 niemand an der Hamburgerin Sabrina Lutz (22) vorbei. Ihr dicht auf den Fersen sind aber Heike Wycisk (37 Berlin) auf Platz 2 und Stephanie Voss (34; Seesen) auf Platz drei.<br /><br />Ein Highlight der Seat Kitesurf Trophy war sicher der Ritt auf dem Liquid Force Sofa. Am Freitag Abend hatten sich einige Leute das Liquid Force Sofa geschnappt und flitzten mit mehr als 70km/h hinterm Jet-Ski übers Wasser. Nach der Session kam die Idee, das Sofa am nächsten Tag auf den Strand zu stellen und die Leine einzubuddeln. Ein Interview mit zwei Ridern wurde vorgetäuscht und im passenden Moment raste der Jetski mit dem Sofa los…Die überraschten Gesichter der Rider waren legendär als sie durchs Wasser schossen und das Gelächter am Strand hörte nicht mehr auf…<br /><br />Im nächsten Jahr feiert die Seat <b>Kitesurf Trophy</b> ihr 10-jähriges Jubiläum und schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf eine erfolgreiche Saison 2011. Man darf gespannt sein, welche Stopps im Programm sind und ob Mario Rodwald seinen Titel im Freestyle nochmals vertedigen kann.
</p>
<p class="bodytext">Hier nochmal die Ergebnisse im Überblick:<br /><br />Freestyle Herren:<br />1. Mario Rodwald (19; Rendsburg)<br />2. Niklas Hundgeburt (25; Berlin)<br />3. Stefan Permien (22; Hamburg)<br />&nbsp;<br />Freestyle Damen:<br />1. Heike Wycisk (37; aus Berlin)<br />2. Sabrina Lutz (22; Hamburg)<br />3. Susanne Brill (22; St. Peter Ording)<br />&nbsp;<br />Freestyle Junioren:<br />1. Nils Wesch (16; Langballig/Flensburg)<br />2. Marian Hundt (18, Habach)<br />3. Florian Gruber (17, Garmisch-Partenkirchen),<br />&nbsp;<br />Race Junioren:<br />1. Florian Gruber<br />2. Darian Rubbel (18, Steenfeld)<br />3. Emmanuel Norman (18; Bedburg)<br />&nbsp;<br />Race Frauen:<br />1. Sabrina Lutz (22)<br />2. Heike Wycisk (37 Berlin)<br />3. Stephanie Voss (34; Seesen)<br />&nbsp;<br />Race Herren:<br />1. Gunnar Biniasch (32; Bad Soden)<br />2. Armin Harich (41, Bad Grassau)<br />3. Roy Rodwald (51, Rendsburg)<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-trophy.html" title="Kitesurf Trophy">Kitesurf Trophy</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Michael Schitzhofer wird siebter beim Kitesurf World Cup Fuerteventura</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/08/09/artikel/michael-schitzhofer-wird-siebter-beim-kitesurf-world-cup-fuerteventura.html</link>
			<description>Beim Kitesurf World Cup auf Fuerteventura ist der Österreicher Michael Schitzhofer siebter im Freestyle geworden. Andy Yates gewann vor Kevin Langeree, Bruna Kajiya holt den Titel bei den Frauen. Im Race gewann der Niederländer Rolf van der Vlugt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim Kitesurf World Cup auf Fuerteventura ist der Österreicher Michael Schitzhofer siebter im Freestyle geworden. Andy Yates gewann vor Kevin Langeree, Bruna Kajiya holt den Titel bei den Frauen. Im Race gewann der Niederländer Rolf van der Vlugt...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="kite/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Videos</a> und <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a> aus der ganzen Welt
</p>
<p class="bodytext">Michael Schitzhofer zeigte beim Kitesurf Worldcup auf Fuerteventura eine gute Leistung, musste sich am Ende aber mit dem siebten Platz zufrieden geben. Der Australier Andy Yates gewann die Double Elimination und ist damit der Freestyle Champion auf Fuerteventura. Bei den Frauen holte Bruna Kajiya aus Brasilien den Titel. Der Niederländer Rolf van der Vlugt und die Britin Steph Bridge gewinnen den PKRA Course Racing Grand Slam 2010 auf Fuerteventura.
</p>
<h2>Yates gewinnt Freestyle</h2>
<p class="bodytext">Bei den Freestylern wurde die Double Elimination abgeschlossen - mit einem gleichzeitig spektakulären aber auch tragischen Finale. Kevin Langeree wurde vom Australier Andy Yates herausgefordert, der zuvor gegen Alex Pastor gewann. Doch in diesem Lauf kam es zu einem unglücklichen Ausgang. Kevin Langeree verdrehte sich das Knie, als er bei der Landung eines Tricks (Blind Jugde) genau in einer Welle aufsetzte - Diagnose Kreuzbandriss. Obwohl zu diesem Zeitpunkt in Führung liegend, hatte er ohne weitere Punkte einfahren zu können keine Chance gegen den Australier zu gewinnen. Andy Yates gewann damit den Event, Langeree wurde zweiter, Pastor dritter. Michael Schitzhofer aus Österreich wurde siebter, Mario Rodwald als bester Deutscher achter. 
</p>
<h2>Kajiya holt Sieg</h2>
<p class="bodytext">Bei den Frauen bestätigte die Brasilianerin Bruna Kajiya ihren Sieg aus der Hinrunde. Die Polin Karolina Winkowska hatte sich bis ins Finale vorgearbeitet und belegte dort nach der Niederlange gegen die Brasilianerin den zweite Rang. Dritte wurde die Spanierin Gisela Pulido. 
</p>
<h2>Fliegender Holländer im Race</h2>
<p class="bodytext">Mit einem ersten, einem zweiten und einem dritten Platz ließ der Niederländer Rolf van der Vlugt am letzten Eventtag nichts mehr anbrennen und sicherte sich den Titel auf der Kanareninsel. Einen Sprung nach vorne machte der Franzose Bruno Sroka. Mit dem besten Tagesergebnis kämpfte er sich in der Gesamtwertung auf den zweiten Platz vor und verdrängte den Amerikaner Sky Solbach auf Rang drei. Dirk Hanel erreichte als bester Deutscher Kitesurfer den siebten Rang der Gesamtwertung, Hans Möller wird zehnter und Gunnar Biniasch beendet den Wettbewerb auf dem 12. Platz.
</p>
<h2>Bridge überragend</h2>
<p class="bodytext">Bei den Frauen ließ die Britin Steph Bridge ihrer Konkurrenz keine Chance. Mit 10 Siegen in 12 Rennen belegt sie unangefochten den ersten Platz auf Fuerteventura. Katja Roose aus den Niederlanden wird heute Abend auf der zweiten Stufe des Podiums stehen, die Französin Caroline Adrien eine Position tiefer auf drei.<br /><br />Der Kitesurf World Cup auf Fuerteventura am bereits legendären Sotavento Beach gehört mittlerweile zu den besten Events der PKRA Tour. Die guten Ergebnisse von <b>Michael Schitzhofer</b> und Mario Rodwald lassen auf mehr hoffen und einige Events kommen ja noch...<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurfing.html" title="Kitesurfing">Kitesurfing</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NUTCASE - ein "behind the scenes" Bericht über die US Helm-Marke mit Lifestyle</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/08/07/artikel/nutcase-ein-behind-the-scenes-bericht-ueber-die-kite-und-wakeboard-helmschmiede.html</link>
			<description>NUTCASE - aus der Reihe "sport2 trifft… ". Sommer 2010. Mitten in der Saison der Kitesurf Trophy und dem Worldcup in St. Peter Ording treffen wir Michal Cervenka, Managing Director von NUTCASE Europe. Als Generalimporteur für NUTCASE Lifestylehelme...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NUTCASE - aus der Reihe &quot;sport2 trifft… &quot;. Sommer 2010. Mitten in der Saison der Kitesurf Trophy und dem Worldcup in St. Peter Ording treffen wir Michal Cervenka, Managing Director von NUTCASE Europe. Als Generalimporteur für NUTCASE Lifestylehelme...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><a href="http://www.nutcasehelmets.eu/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Helme für very sportive Fashion Victims - made by NUTCASE</a> </h2>
<h2>S2: Hallo Michal! Schön, Dich zu treffen! Wie war es in St. Peter Ording beim Kitesurf Worldcup? Ihr NUTCASE Jungs habt ja dort auch einen Stand gehabt..</h2>
<p class="bodytext"> Michal: Danke, danke, freut mich auch! Genau, In St. Peter waren wir als Aussteller nah an unserer Zielgruppe dran. Das war ein guter Ort für unsere Lifestyle Helme. Wir haben internationale Teamrider, Teilnehmer und ein großes Publikum getroffen.<br /><br />Bei der Kitesurf-Trophy 2010 sind wir jedoch als offizieller technischer Partner stärker eingebunden und bieten allen aktiven Teilnehmern unsere Helme und eine <b>NUTCASE</b> FRUIT FLATRATE an – das Fahrerlager und die Offiziellen erhalten mit Birnen, Äppeln und Bananen die notwendige „Vitaminspritze“ bei diesem extremen Sportevent. 
</p>
<h2>S2: Erzähl uns doch bitte einmal ein bisschen über NUTCASE….Wo kommt Ihr her? Seit wann gibt es NUTCASE? Was ist das Besondere an Euren Helmen (in puncto Sicherheit!).</h2>
<p class="bodytext">Michal: Zunächst möchte ich erwähnen, dass <b>NUTCASE</b> Europe eine Doppelspitze hat – mein Bruder David und meine Person. Wir haben 2007 NUTCASE als exklusiver Generalimporteur und NUTCASE HQ Europe erstmalig auf unseren Kontinent importiert. Seitdem haben wir die US Marke in unseren Märkten sukzessive eingeführt und ausgebaut und sind zunehmend in der Produktentwicklung eingebunden.<br /><br />Was macht NUTCASE besonders? – Langweilig war gestern, heute ist NUTCASE – die neue Interpretation eines Sicherheitsproduktes. Mit NUTCASE hat Michael Morrow den Helmmarkt neu erfunden – Style &amp; Safety – Er war über 10 Jahre globaler Creative Director von NIKE und ist unser kreativer Professor, wie wir ihn alle freundschaftlich nennen. Das Besondere an NUTCASE ist der Mix aus Qualität und Leidenschaft an der Sache. Das Ergebnis sind z.Zt. vier Lifestyle Helmkollektionen und zwei Prämierungen.<br /><br />Wir gehen nicht den leichten Weg, aus bislang über 120 produzierten Designs können sich unsere Fans einen Helm nach ihrem persönlichen Geschmack aussuchen. Wir haben aus dem reinen Sicherheitsprodukt &quot;Helm&quot; ein Sicherheitsprodukt mit Lifestyle und Qualität geschaffen und sprechen die Herzen unserer Fans emotional im Fashion Segment an. <br /><br />Das setzt sich konsequent auch in unserem Präsentationskonzept fort –ob unser authentischer Gemüsestand vom Markt oder unsere NUTCASE Trees, auf denen die NUTCASEs wie Früchte hängen – wir präsentieren und verkaufen alles einfach überraschend anders als man es gewohnt ist. Daher verstehen uns wie der Mini im Fahrzeugmarkt oder die Swatch im Uhrenmarkt als die Lifestylemarke in der Helmbranche.<br /><br />Aber unterm Strich bleibt es ein ernst zu nehmendes Sicherheitsprodukt. Dass <b>NUTCASE</b> ausschliesslich Kollektionen mit zertifizierten Helmen für die spezifischen Sportarten anbietet, ist unser Selbstverständnis. Darüber hinaus haben wir die&nbsp; Street Kollektion TÜV GS prüfen lassen. Alle NUTCASE Helme sind auf optimale Sicherheit durch einen bewährten Materialmix ausgelegt. Die Helmschale ist aus stabilem ABS Kunststoff und hält dem klassischen „Melonentest“ statt: Wer einen NUTCASE Helm mit dem Daumen drückt, bemerkt, dass sich da nichts verformt. Er hält somit auch im Extremfall das, wofür man einen Helm dem Kopf trägt ohne zu zerbrechen. Wichtig ist auch der individuelle Tragekomfort, jeder Kopf ist anders geformt – unsere bewährten Polster-Pads bieten durch eine individuelle Platzierung den optimalen Halt und Komfort. 
</p>
<h2>S2: Nun gab es ja Anfang Juni diesen schrecklichen Unfall auf der Anlage in Paderborn. Wie kann so etwas passieren? Angeblich war der „junge Mann“ (35) nach dem Sturz ja noch wohl auf…. Schützen Helme und Westen doch nicht so wie sie sollen? War alles nur ein dummes Zusammenspiel von Zufällen…</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;Michal: Das ist ein sehr tragischer Fall, der deutlich dokumentiert, dass man einen Sport mit dem richtigen Equipment betreiben soll. Es ist wichtig,&nbsp; sich über die Risiken im Vorfeld zu informieren. Es gab auch im Kitesport viele unnötige Todesfälle aufgrund mangelhafter Sicherheitskleidung – der verunglückte Wakeboarder z.B. hätte mit einer Schwimmweste aller Wahrscheinlichkeit nach überlebt, so die eindeutige Meinung der Szene, da er laut Obduktion aufgrund seiner Bewusstlosigkeit ertrunken ist. Im Wakeboardsport ist das Tragen eines Helmes wegen der Obstacles schon sehr weit verbreitet, die Betreiber der Anlagen handeln durch ihre Bestimmungen da schon sehr verantwortungsvoll. Im internationalen Kitesport sind wir davon weit entfernt.<br /><br />Wir unterstützen daher gezielt Action- und Boardsport Veranstaltungen als technischer Partner,&nbsp; wie die Kitesurf-Trophy oder die KLB Masters, die auf Spaß und Sicherheit setzen. Die Kitesurf Trophy nimmt da eine Referenzrolle für sichere Kitesurf Contests ein. Teilnehmer ohne Helm werden aufgrund des Reglements disqualifiziert, das ist während der Trophy sehr professionell gelöst. Die Sicherheit der Teilnehmer steht über dem Sport. Alles andere ordnet sich dem Sport unter ;-)<br />&nbsp;<br />Dennoch: Trotz optimaler Schutzkleidung geht jeder Sportler ein Restrisiko ein, letztlich geht es ja auch um die Freude am Sport.
</p>
<h2>S2: Widmen wir uns einem wieder einem angenehmeren Thema.. Design! Das wird ja bei Euch ganz groß geschrieben! Wie kommt Ihr auf die Ideen (Billardkugel, Melone etc.?)</h2>
<p class="bodytext">Michal: Absolut! Die Designs spiegeln das wider, was sich bei NUTCASE hinter den Kulissen abspielt. Freigeistig, kreativ und emotional.<br /><br />Michael Morrow ist als Gründer und ehemaliger Global Creative Director von Nike federführend für die Designs. Wir sind jedoch ein globales Team als NUTCASE Family – zunehmend entstehen bei uns Lösungen speziell für den europäischen Markt.<br /><br />Alltägliche Inspirationen sind maßgeblich entscheidend – wer das Leben offen wahrnimmt, findet in seinem Umfeld viel Bemerkenswertes. Querdenken und Spaß an dem Ungewöhnlichen sind die Quelle der Designs der NUTCASE-Kollektionen. 
</p>
<h2>S2: Ihr wart ja unter anderem in St. Peter, um Eure Teamrider optimal zu betreuen und zu begleiten. Wer fährt denn hier gerade für Euch?</h2>
<p class="bodytext">Michal: Das formt sich gerade alles. Der Zuspruch der professionellen Kiter freut mich sehr. Stefan Permien, Florian Gruber, und Niklas Huntgeburth sind unsere deutschen Kitesurf-Teamrider, international sind es Gisela Pulido und Gunnar Biniash. Wir führen Gespräche mit Fahrern und Fahrerinnen aus EU Ländern... hier ist noch viel Musik drin.
</p>
<p class="bodytext">Ende des Jahres sollten wir dann für 2011 aufgestellt sein. 
</p>
<h2>S2: Nutcase bietet eine unwahrscheinlich breite Produktpalette … für WAKE, KITE, BMX, MTB, Snowboarden &amp; Snowkiten… was erwartet die Kunden für den kommenden Winter?</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;Michal: Wir sind die Lifestyle-Helmmarke und daher bieten wir Sporthelme für jeden Saisonsport 365 Tage im Jahr für Street, Water, Snow Sportarten.<br /><br />Bei uns findet man seinen persönlichen Stil natürlich auch für Minusgrade. Unsere Snow Collection ist der Grundform treu, lediglich das Innenleben, die Ventilation und die Ohrenklappen ändern sich. <br /><br />Die Neuigkeiten für 2011 präsentieren wir als Nächstes auf der Eurobike im September – alles mit garantiertem Style- und Funfaktor ;-)
</p>
<h2>S2: Das Bewusstsein für Umwelt und Ökologie gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wie wichtig ist für Euch dieses Thema? </h2>
<p class="bodytext">Michal: Sehr wichtig. Wir sind bei diesem Thema abhängig von sicheren Produktionsverfahren, da es bei unseren Produkten zunächst um Sicherheit und in zweiter Linie um Lifestyle geht – auch wenn unsere Kunden dies teilweise anders gewichten. Wir prüfen Verfahren, welche unter dem Umweltaspekt eine günstigere Bilanz bieten und werden diese veröffentlichen, sobald wir auch hinter den Ergebnissen stehen können.<br /><br />Aktuell haben wir die gesamte Verpackungskonzeption unter ökologischen Gesichtspunkten optimiert – wasserlösliche Farben und Recyclingkarton ist heute ein Muss, wenn man verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgehen möchte.
</p>
<h2>Danke Michal, dass Du Dir die Zeit genommen hast! </h2>
<p class="bodytext">Hier auf sport2 werdet Ihr zukünftig noch eine ganze Menge über <b>NUTCASE</b> lesen können... wir freuen uns 'drauf!</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurfen.html" title="Kitesurfen">Kitesurfen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stefan Permien wird auf Fehmarn um Titel kämpfen</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/08/03/artikel/stefan-permien-wird-auf-fehmarn-um-titel-kaempfen.html</link>
			<description>Vom 13. bis 15. August geht es beim letzten Stopp der Seat Kitesurf Tour 2010 für Stefan Permien aus Kiel wie schon in den letzten Jahren um den Titel des deutschen Meisters im Freestyle. Dazu gibt es den Kampf im Race, bei dem Gunnar Biniasch knapp...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 13. bis 15. August geht es beim letzten Stopp der Seat Kitesurf Tour 2010 für Stefan Permien aus Kiel wie schon in den letzten Jahren um den Titel des deutschen Meisters im Freestyle. Dazu gibt es den Kampf im Race, bei dem Gunnar Biniasch knapp...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder </a>und <a href="kite/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Videos</a> vieler verschiedener Spots
</p>
<h2>Stefan Permien im Dreikampf</h2>
<p class="bodytext">Es ist soweit! Beim letzten Stopp der Seat Kitesurf Tour 2010 auf Fehmarn geht es zwischen Mario Rodwald, Niklas Huntgeburth und Stefan Permien um den Titel des deutschen Meiters im Freestyle. Momentan hat Titelverteidiger Rodwald die Nase vorn und es sieht fast so aus, als könnte er sich auch im nächsten Jahr Deutscher Meister im Kiteboard Freestyle nennen. Doch das wollen sowohl der dezeitige Zweite Niklas Huntgeburth als auch der amtierende Vizemeister Stefan Permien verhindern. Alles deutet also auf einen spannenden Freestyle Wettkampf am Südstrand auf Fehmarn hin.
</p>
<h2>Biniasch vor Oldies im Race</h2>
<p class="bodytext">Auch im Race wird sich die deutsche Kitesurf-Elte am Südstrand von Fehmarn messen und auch hier geht es knapp zu. Gunnar Biniasch hat die ersten zwei Stopps dieses Jahr gewonnen und ist damit klarer Favorit auf den Titel. Er führt vor den beiden &quot;Oldies&quot; Roy Rodwald und Armin Harich das Gesamtklassement an, doch im Race kann alles passieren…
</p>
<h2>Valvatne führt im Freestyle</h2>
<p class="bodytext">Bei den Damen führt Anne Valvatne im Freestyle mit zwei Siegen aus Dahme und Büsum im Gepäck vor Heike Wycisk und Titelverteidigerin Sabrina Lutz. Sollte es für Sabrina Lutz im Freestyle nicht reichen, gibt es noch gute Chancen im Race. Hier führt Sabrina Lutz die Gesamtwertung an und hofft, den Titel vor Heike Wycisk und Stephanie Voß zu gewinnen. 
</p>
<h2>Kiteboarding Party zum Abschluss</h2>
<p class="bodytext">Aber nicht nur Kitesportfans kommen am Südstrand von Fehmarn auf ihre Kosten. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgen unter anderem Cocktailzelt und BBQ-Stand. SEAT Surf Simulator und Fanatic SUP Board Center bieten Action am Strand und am Abend liefern Live-Bands und Dj den passenden Soundtrack zum Sonnenuntergang. Am Samstag ab 19 Uhr treten die Bands Pete Rose &amp; The Blind Judges und Christian King auf. Anschließend startet ab 22:00 Uhr in der alten Kultparty- Location „Resi“ (Industriestr./ Burg) die Biggest Kitesurf Party der Saison mit Mario Rodwald, <b>Stefan Permien</b> und Co. Dort spendiert das Magazin „Kiteboarding“ zum 10-jährigen Jubiläum Freibier von 22.00-23:00 Uhr.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-trophy.html" title="Kitesurf Trophy">Kitesurf Trophy</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Youri Zoon - der Kiteboard Freestyle Vizeweltmeister im sport2 Interview</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/kiter/view/date/2010/07/28/artikel/youri-zoon-der-kiteboard-freestyle-vizeweltmeister-im-sport2-interview.html</link>
			<description>Nach langer Verletzungspause ist der holländische Brunotti Teamrider Youri Zoon wieder auf der PKRA Tour dabei und greift seinen Landsmann und Weltmeister Kevin Langeree an. In St. Peter-Ording konnte er 2006 als 16-jähriger gewinnen und im sport2...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach langer Verletzungspause ist der holländische Brunotti Teamrider Youri Zoon wieder auf der PKRA Tour dabei und greift seinen Landsmann und Weltmeister Kevin Langeree an. In St. Peter-Ording konnte er 2006 als 16-jähriger gewinnen und im sport2...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Spektakuläre <a href="kite/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Videos</a> und <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a>
</p>
<p class="bodytext">Im Zelt von Brunotti guckt sich Youri gerade die Actionshots vom letzten Tag an und bespricht mit Phil von Brunotti den heutigen Tag - sport2 Interview und auf die Bühne und für <a href="kite/ansicht/date/2010/07/27/artikel/viva-con-agua-versteigert-brunotti-kiteboard-von-vize-weltmeister-youri-zoon.html" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Viva con Agua</a> de Sankt Pauli ein Board unterschreiben. Ein ruhiger Tag. Danach ist der Kitesurf World Cup in St Peter Ording auch schon wieder vorbei…Na gut, dann wollen wir mal, sport2 präsentiert im Interview: Youri Zoon!<br /><br />Name: Youri Zoon<br />Geburtsdatum: 14. Dezember 1989
</p>
<h2>Hey Youri! Wir haben uns das letzte Mal beim Tarifa Kite Combat Lenten vs Hadlow gesehen. Das ist nun schon n bisschen her und seitdem musstest du dich mit Verletzungen rumplagen. Wie geht es dir heute?</h2>
<p class="bodytext">Ja, das stimmt. Mir geht's gut. Die Tour 2010 lief bis jetzt ganz gut für mich. 
</p>
<h2>Bis jetzt?! Wir sind hier beim Kitesurf World Cup in St. Peter Ording. Es hätte besser für dich hier laufen können, oder?</h2>
<h2>&nbsp;</h2>
<p class="bodytext">Ja, der Wind war ein bisschen zu wenig. Ich musste große Kites fliegen und mag diese Leichtwindbedingungen eigentlich gar nicht. Ich fahre da doch lieber kleine Kites bei viel Wind. In der Double gestern konnte ich noch gegen Mario Rodwald gewinnen <i>(grinst)</i>. Gegen Alberto Rondina musste ich mich dann geschlagen geben. Er war gut drauf und kam weit, ich bin dagegen nur siebter geworden.
</p>
<h2>Was sagst du sonst zu dem Event?</h2>
<p class="bodytext">Es ist super groß mittlerweile. Alles ist professioneller geworden, die Organisation hat sich verbessert und jedes Jahr kommen mehr Fahrer, das ist einfach super!
</p>
<h2>Letztes Jahr bist du ganz knapp Zweiter im Freestyle hinter deinem Landsmann Kevin Langeree geworden...</h2>
<p class="bodytext">Oh ja, das war eine ganz knappe Geschichte! Hätte ich das letzte Event gewonnen, wäre ich Weltmeister geworden. So wurde es Kevin und ich musste mich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Dieses Jahr greife ich aber wieder an und will Kevin den Titel streitig machen. 
</p>
<h2>Wie ist euer Verhältnis heute? Seit ihr best friends?</h2>
<p class="bodytext">Ach, super locker - wenn wir nicht auf dem Wasser sind! Wenn doch, dann pushen wir uns gegenseitig! Das tut uns beiden gut, aber jeder will immer der beste sein, sowohl in der PKRA Tour als auch in Holland. Der beste Kiter in seinem Land zu sein ist ein Traum!
</p>
<h2>Dein Homespot ist der Brouwersdam, allerdings sieht man dich dort doch eher selten. Wie sehen deine Reisepläne aus?</h2>
<p class="bodytext">Ach, die ein oder andere Session am Brouwersdam ist immer drin! Aber ich liebe einfach Tarifa. Das Dorf im Süden von Spanien hat einfach unglaubliche Kitebedingungen und ein super Flair. Dann könnte ich mir vorstellen, mal wieder nach Südafrika oder Brasilien zu fliegen. Auch Australien wäre toll. Wir werden sehen!
</p>
<h2>Was wäre für dich ein Traumurlaub? Wo würdest du gerne mal kiten?</h2>
<p class="bodytext">Mittlerweile habe ich das Waveriden für mich entdeckt - also das kiten in der Welle - und würde super gerne mal nach Bali und dort die Wellen rippen. Das wäre klasse. 
</p>
<h2>Tarifa, Brasilien, Südafrika, Bali - hört sich nicht soo schlecht an! Andererseits warst du dieses Jahr, auch wenn nur als Zuschauer, beim Stopp der Kitesurf Tour Europe in Noordwijk. Was sagst du zu dem Event?</h2>
<p class="bodytext">Das KBO (Kitebord Open) ist das größte Kitesurf Event in Holland und es wird immer größer und professioneller. Ich bin hier oft kiten und der Spot ist super. Auch die Medien zeigen mehr Interesse und die <a href="kite/ansicht/date/2010/07/22/artikel/kitesurf-tour-europe-europameisterschaft-mit-fuenf-stopps-in-fuenf-laendern.html" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Kitesurf Tour Europe</a>, also die Europameisterschaften im Kitesurfen, ist eine super Chance für Europäische Rider in die Contests einzusteigen. Ja, ich denke PKRA Tour und Kitesurf Tour Europe - das passt!
</p>
<h2>Du sprichst gerade schon die Nachwuchsfahrer an. Was rätst du jungen Fahrern die zu dir kommen und fragen, wie sie sich verbessern können?</h2>
<p class="bodytext">&quot;Ride safe and keep your mind on it&quot; ist das erste Gebot. Und man muss an der Sache dran bleiben um neue Tricks zu lernen. Manchmal lerne ich neue Tricks an einem Tag, manchmal brauche ich mehrere Tage und dann bin ich eigentlich immer noch nicht zufrieden…
</p>
<h2>Ich kenne es selber von mir, wie schwierig es ist, neue Tricks zu lernen. Wenn man die Pros auf dem Wasser sieht, denkt man &quot;Wow, die können ja schon alles!&quot; Wo versuchst du dich also noch zu verbessern?</h2>
<p class="bodytext"><i>(lacht)</i> Im Moment versuche ich, die Tricks noch kraftvoller und perfekter zu springen. Hinzu kommen viele Switch Tricks, die ich übe…da gibts noch einiges zu tun!
</p>
<h2>Kommen wir mal zur Zukunft des Kitesurfens. Wie siehst du kiten in fünf oder zehn Jahren?</h2>
<p class="bodytext">Ich denke im Freestyle wird sich nicht viel verändern. Das kiten in Wellen wird auf jeden Fall populärer werden. Es macht auch einfach riesig Spaß! Naja, und dann natürlich Race, klar! Für Race braucht man weniger Wind und so könnte Kitesurfen vielleicht schon in Rio 2016 bei den Olympischen Spielen dabei sein. Das würde super viel Aufmerksamkeit in den Medien bringen und den Sport weiter pushen. Das wäre hammer!
</p>
<h2>Um diesen Weg gehen zu können, hat sich auch hinter den Kulissen des Kitesurfens einiges getan. Nach langen Verhandlungen wird die PKRA Tour, der Seat Kitesurf World Cup auf Sylt und die Kitesurf Tour Europe von der IKA und damit vom Internationalen Segelverband unterstützt. Wie siehst du diese Entwicklung?</h2>
<p class="bodytext">Ich denke es ist der richtige Weg. Es gibt aber auch noch viel zu verbessern. Die KPWT stirbt aus und die PKRA wird die Tour. Dazu dann die Kitesurf Tour Europe. Das ist ein guter Weg, aber wie gesagt, es kann noch einiges verbessert werden. 
</p>
<h2>Youri, wir sitzen hier im Sonnenschein am Strand von St. Peter-Ording. Du erzählst von Brasilien, Tarifa und Südafrika. Was wärst du eigentlich geworden, wenn du nicht Pro-Kiteboarder geworden wärst?</h2>
<p class="bodytext">Wow! Hmmmm, gute Frage! Seit einiger Zeit fotografiere ich ganz gerne. Einfach den Beach Lifestyle festhalten macht mir super Spaß. Vielleicht wäre ich die Richtung gegangen…Aber so ists schon ganz gut! (lacht)<br /><br />Youri, ich danke dir für das Interview und wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei der PKRA Tour. Ach so, und viel Spaß auf der Bühne beim signieren deines Boards für die Ebay-Versteigerung zu Gunsten von Viva con Agua de Sankt Pauli. 
</p>
<p class="bodytext">Danke an Phil von Brunotti für das Interview mit <b>Youri Zoon</b>
</p>
<p class="bodytext">Fotocredit Action Pics geht an Melanie Hübner
</p>
<p class="bodytext">Fotocredit Interview: Benjamin Nicklaus</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/kiter.html" title="Kiter">Kiter</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viva con Agua versteigert Brunotti Kiteboard von Vize-Weltmeister Youri Zoon</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/07/27/artikel/viva-con-agua-versteigert-brunotti-kiteboard-von-vize-weltmeister-youri-zoon.html</link>
			<description>Viva con Agua de Sankt Pauli goes Kiteboarding! Das Hamburger Projekt versteigert auf ebay das Board des Kitesurf Vize-Weltmeisters im Freestyle Youri Zoon! Das Brunotti Pro X kommt natürlich in blau, denn blau steht für Wasser und damit für das,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Viva con Agua de Sankt Pauli goes Kiteboarding! Das Hamburger Projekt versteigert auf ebay das Board des Kitesurf Vize-Weltmeisters im Freestyle Youri Zoon! Das Brunotti Pro X kommt natürlich in blau, denn blau steht für Wasser und damit für das,...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a><a href="kite/videos.html" target="_self" >Kiteboard Videos</a> und <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kiteboard Bilder</a> dieser Welt
</p>
<p class="bodytext">Viva con Agua de Sankt Pauli wurde vor 5 Jahren vom ehemaligen St. Paulianer Fussballer Benjamin Adrion ins Leben gerufen und hat das Ziel, allen Menschen auf dieser Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Die neueste Aktion ist nun die Versteigerung des Brunotti Youri Zoon Pro X auf ebay. Der Sponsor des Vize-Weltmeisters im Kiteboard Freestyle möchte damit das Hamburger Projekt unterstützen und hofft auf eine hohe Beteiligung. 
</p>
<h2>Board für Viva con Agua</h2>
<p class="bodytext">Im Rahmen des diesjährigen Palmolive for Men Kitesurfworldcup 2010 vom 16. bis 26. Juli in Sankt Peter Ording signierte Brunottis Teamrider Youri Zoon aus den Niederlanden&nbsp; ein Kiteboard der Firma Brunotti. Dieses Board wird jetzt bei ebay versteigert. 
</p>
<h2>Viva con Agua mit Youri</h2>
<p class="bodytext">Die Auktion endet am 03. August 2010 um 20.00 und die Einnahmen gehen ungefiltert an das Hamburger Projekt Viva con Agua de St. Pauli. Vor 5 Jahren vom ehemaligen St. Paulianer Benjamin Adrion ins Leben gerufen, generiert Viva con Agua weltweit Spendengelder mit Hilfe von Eventagenturen, einem weit verzweigten&nbsp; sozialen Netzwerk, in welchem sich jeder engagieren kann, Künstlern und namhaften Persönlichkeiten. Mit Hilfe der Spendengelder werden in Entwicklungsländern Brunnen und Trinkwasserversorgung gebaut. Damit allen Menschen auf dieser Welt der Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht werden kann. Wasser ist Leben ist das Credo Viva con Aguas.
</p>
<h2>Kiteboarder Youri Zoon</h2>
<p class="bodytext">Youri Zoon gewann 2006 als 16-jähriger den Tourstopp der PKRA in St. Peter Ording. 2009 beendete er seine Saison mit einem zweiten Platz im Freestyle bei der der Worldtour. Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune signierte der junge Holländer das Brunotti Pro X in einer Länge von 128 cm. Auf die Frage, warum er ein blaues Pro X für die Versteigerung auswählte und nicht das exakt auf ihn zugeschnittene Youri Pro, antwortete er : „Blau passt so wunderbar zu den Farben des Hamburger Charityprojektes <b>Viva con Agua</b> de St. Pauli. Blau ist das Meer und der Ozean. Sauberes Wasser, der globale Wasserkreislauf, für jeden Menschen weltweit ungehinderter Zugang zu sauberem Trinkwasser sind Dinge die uns alle etwas angehen. Denn Wasser ist Leben!“ <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=190423416477" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Hier</a> gehts zur Versteigerung...<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-contest.html" title="Kitesurf Contest">Kitesurf Contest</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kitesurf Guide - Imposante Bilder der schönsten Spots unseres Planeten</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/07/26/artikel/kitesurf-guide-imposante-bilder-der-schoensten-spots-unseres-planeten.html</link>
			<description>Das beste Utensil, um die Welt mit dem Kite bereisen ist wohl der Kitesurf Guide The World. Atemberaubende Fotos, beste Infos von Locals sowie Windbedingungen und Spotinfos zu allen Locations bietet der "Kite Almanach" und schon beim durchblättern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das beste Utensil, um die Welt mit dem Kite bereisen ist wohl der Kitesurf Guide The World. Atemberaubende Fotos, beste Infos von Locals sowie Windbedingungen und Spotinfos zu allen Locations bietet der &quot;Kite Almanach&quot; und schon beim durchblättern...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beeindruckende <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a> und <a href="kite/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Videos</a> dieser Welt
</p>
<p class="bodytext">Der erste komplette Kitesurf Guide beinhaltet nicht nur 320 Seiten Kitesurfen und Windsurfen pur, sondern auch Spotinfos und Windbedingungen von über 100 Regionen und 1200! der besten Kitesurf-Spots aus erster Hand. Hinzu kommen beeindruckende Bilder und detaillierte Karten von jeder Region, egal ob Europa, Afrika, Asien, Amerika oder Australien. 
</p>
<h2>Die Entstehung</h2>
<p class="bodytext">Das ist allerdings noch lange nicht alles! Die Verfasser sind fast vier Jahre um die Welt gereist, haben mit Locals und Pros gesprochen und so Erfahrungen aus erster Hand eingeholt. Und wenn man sich die Liste der Pros und Locals mal anguckt, dann kommt es einem schon fast wie das &quot;Who-is-who&quot; des Kitesurfens vor. Da schwärmt zum Beispiel Ruben Lenten von seinem Lieblingsspot in Südafrika, Ben Wilson spricht begeistert über seinen Local Spot in Australien und Pete Cabrinha findet kaum Worte, um die endlosen Lefts Perus zu beschreiben. 
</p>
<h2>Faszinierende Bilder</h2>
<p class="bodytext">Diese persönlichen Eindrücke der Pros und Locals werden mit 700 atemberaubenden Bildern supported. Aus über 20.000 Fotos wurden die Besten ausgewählt und in den Kitesurf Guide integriert. So bekommt man erst recht Fernweh und sich zu entscheiden, welche Welle gerippt oder welcher Flachwasserspot als nächstes zerstört wird, fällt da gar nicht so einfach. 
</p>
<h2>Kitesurf Guide als Reiseführer</h2>
<p class="bodytext">Mit diesem Wissen konnten detaillierte Infos über Windbedingungen, Welle und Wetter gesammelt werden und so erleichtert sich die Planung für den nächsten Trip enorm. Denn neben den wichtigsten Infos rund ums Kitesurfen, kann der <b>Kitesurf Guide</b> auch als Reiseführer genutzt werden. Zu jedem Spot gibt es eine feine Auswahl an Shops, Schulen, Unterkunft, Restaurants und anderen Insider Tipps...das alles für 45 Euro bei <a href="http://www.stoked-publications.com" target="_blank" >www.stoked-publications.com</a>  - so steht der nächsten Reise nichts mehr im Weg. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-ratgeber.html" title="Kitesurf Ratgeber">Kitesurf Ratgeber</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kitesurf Tour Europe - Europameisterschaft mit fünf Stopps in fünf Ländern</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/07/22/artikel/kitesurf-tour-europe-europameisterschaft-mit-fuenf-stopps-in-fuenf-laendern.html</link>
			<description>Die Kitesurf Tour Europe bringt Kitesurfen auf das nächste Level. Die Europameisterschaften im Kitesurfen machen Halt in fünf Locations - Podersdorf, Noordwijk, Sylt, Silvaplana See und Swinoujscie - in fünf verschiedenen Ländern. Und das ist erst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Kitesurf Tour Europe bringt Kitesurfen auf das nächste Level. Die Europameisterschaften im Kitesurfen machen Halt in fünf Locations - Podersdorf, Noordwijk, Sylt, Silvaplana See und Swinoujscie - in fünf verschiedenen Ländern. Und das ist erst...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Seit diesem Jahr gibt es die Kitesurf Tour Europe, die offizielle Europameisterschaft im Kitesurfen. An fünf Locations wird der Europameister im Race und Freestyle gekürt und neben dem Seat Kitesurf World Cup und der Seat Kitesurf Trophy startet damit das nächste Eventformat, das den Sport weiter pushen wird und immer mehr Leute begeistern wird. 
</p>
<h2>Kitesurf Tour Europe</h2>
<p class="bodytext">Kick off der Kitesurf Tour Europe ist in Podersdorf, Österreich. Danach geht es nach Noordwijk, dem Homespot vieler bekannter holländischer Rider wie Ruben Lenten, Kevin Langeree oder Youri Zoon. Das Highlight der Tour findet auf Sylt beim Seat Kitesurf World Cup statt. Hier gehen die besten Kitesurfer der Welt an den Start und kämpfen im Wasser der Nordsee um den Titel. Als letzter Stopp wurde das polnische Swinoujscie mit ins Programm genommen. Die dortige Szene ist größer als man vermuten mag und zeigt das Potenzial des Kitesurfens in Europa. 
</p>
<h2>Die Events</h2>
<p class="bodytext">Die internationale Tour erweitert damit bestehende Events wie zum Beispiel den Surf Cup in Podersdorf, die Kitesurf Open in Noordwijk und den Kitesurf World Cup auf Sylt. Thilo Trefz, Geschäftsführer vom Veranstalter Brand Guides erkärt das Prinzip: “Due to the fact that the tour will be hosted by existing and well introduced events such as Surf Cup Podersdorf, Kiteboard Open in Nordwijk and Seat Kitesurf World Cup Sylt, the Kitesurf Tour Europe attracts more than 250.000 spectators and ensures extensive European Media-Coverage via national identification by the media. For the riders, the series offers a great opportunity to compete in a professional set up without major travel expenses.” 
</p>
<h2>IKA support</h2>
<p class="bodytext">Auch die IKA (International Kiteboard Association) freut sich auf die neue Tour und Geschäftsführer Markus Schwendtner ist überzeugt vom Potenzial: “It`s a great step to present kiteboarding to the European audience at the most beautiful and popular beaches of Europe. We are happy to utilize Brand Guides` nine year expertise in running high level kiteboarding events for the execution of the Kitesurf Tour Europe.”<br /><br />Nach dem erfolgreichen Start der <b>Kitesurf Tour Europe</b> 2010 sollen im nächsten Jahr noch weitere Stopps hinzukommen. Die Verhandlungen laufen bereits und man darf sich wohl auf einige neue Locations freuen.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-contest.html" title="Kitesurf Contest">Kitesurf Contest</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kiteskate Masters 2010 - Rider Jan Schiegnitz berichtet…</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/07/20/artikel/kiteskate-masters-2010-rider-jan-schiegnitz-berichtet.html</link>
			<description>Am zweiten Juliwochenende 2010 wurde der Spot „Tatort Hawaii“ zur Bühne für die ersten Kiteskate Masters in Deutschland. Fünfzehn Fahrer trafen sich am Strand von Stein, einem Vorort von Kiel, um mit dem ersten Kiteskate Contest Geschichte zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am zweiten Juliwochenende 2010 wurde der Spot „Tatort Hawaii“ zur Bühne für die ersten Kiteskate Masters in Deutschland. Fünfzehn Fahrer trafen sich am Strand von Stein, einem Vorort von Kiel, um mit dem ersten Kiteskate Contest Geschichte zu...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="kite/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Videos</a> und <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a> weltweit
</p>
<p class="bodytext">Vom 10. bis 11. Juli fanden die ersten Kiteskate Masters in Kiel statt. Kiteskaten ist eine sehr junge Disziplin in der noch wachsenden Sportart Kitesurfen. Nichtsdestotrotz oder genau deswegen, beschlossen Jan Schiegnitz, Torben Kaeding und Jens Hogenkamp, mit den Kiteskate Masters den bisher wenigen Aktiven eine Plattform zu bieten und die Disziplin zu pushen. Es ist die Verbindung von Wakeskaten, also fahren ohne Schlaufen auf einem Skatedeck-ähnlichem Brett und Kitesurfen.
</p>
<h2>Tatort Hawaii  </h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei karibischen Bedingungen startete der erste Tag. Die Ostsee strahlte in einem ungewohnten türkisblau und Temperaturen weit über 30 Grad machten den Wettkampf zum Sommerfest. Von Liquid Force hatten die Jungs&nbsp; für die Kiteskate Masters eine 12 Meter lange Butterbox und Kicker aus Dänemark nach Stein transportiert. Dank der Steiner Locals stand den Fahrern für Samstag Jetski-Unterstützung bereit. Damit wurde der Flaute zum Trotz dennoch Action gezeigt. Auf dem Wasser wurde mit allerlei Spielzeug gefeiert - ob mit Wakeskate, Wake-Banane oder auf einer Couch, alle Fahrer hatten Spaß im kühlen Nass und zelebrierten den Sommer. Der Tag fand bei einem gemeinsamen BBQ und Public Viewing des WM Deutschlandspiels direkt am Strand einen entspannten Ausklang.
</p>
<h2>Titel Kiteskate Master  </h2>
<p class="bodytext">Am Sonntag herrschte wieder nur ein laues Lüftchen, doch die Fahrer gaben hinter einem Wakeboardboot Vollgas und rippten die Obstacles. Matthew Inderbiethen haute solide Grabs raus und konnte bei der Wertung durch die Fahrer den Platz drei holen. Auf Platz zwei schaffte es Tim Debus mit guten Lines über die Box. Herausragend und von allen Fahrern gevoted, glänzte Amir Ghoniem auf Platz eins. Amir holte sich verdient und mit mächtig Vorsprung den Titel des <b>Kiteskate Masters</b> 2010. Wir sind immer noch stoked von zwei sensationellen Tagen und danken allen Fahrern, dass sie die Kiteskate Masters möglich gemacht haben. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-contest.html" title="Kitesurf Contest">Kitesurf Contest</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommeranfang auf Sylt beim Kitesurf World Cup!</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/07/08/artikel/sommeranfang-auf-sylt-beim-kitesurf-world-cup.html</link>
			<description>Franziska hat unsere Reise zum Kitesurf World Cup nach Sylt gewonnen. Hier könnt ihr lesen wie es ihr dort ergangen ist: „Herzlichen Glückwunsch, du bist dabei – der Kitesurf World Cup und Swatch laden dich nach Sylt ein um hautnah dabei zu sein“,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Franziska hat unsere Reise zum Kitesurf World Cup nach Sylt gewonnen. Hier könnt ihr lesen wie es ihr dort ergangen ist: „Herzlichen Glückwunsch, du bist dabei – der Kitesurf World Cup und Swatch laden dich nach Sylt ein um hautnah dabei zu sein“,...</b><br /> <h2><a href="kite/videos.html" title="Opens internal  link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf  Videos</a> und <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a> aus aller Welt </h2>
<p class="bodytext">Von Franziska:
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<p class="bodytext">Mit einem Griff zum Telefon, wählte ich die Nummer meines Freundes, um ihm die freudige Botschaft mitzuteilen. Es folgten zwei Wochen voller Vorfreude auf ein sportlich, sonniges Sylt-Wochenende mit den besten Kitesurfern der Welt beim Kitesurf World Cup!<br /><br />Während der dreistündigen Zugfahrt durften wir die Bekanntschaft mit einem sehr amüsanten Shanty Chor machen und vielen anderen sonnenhungrigen Inselbesuchern. Am Hotel angekommen wurden wir, herzlich vom Portier in Empfang genommen, der bereits die Begrüßungsunterlagen bereithielt. Das vorgesehene Programm des Kitesurf World Cup, organisiert von Swatch, mit persönlichem Kennenlernen und einem Live-Konzert am Strand, hatten wir leider verpasst - den Sonnenuntergang in Wenningstedt können wir aber dennoch wärmstens empfehlen.<br /><br />Am Samstag ging es früh aus den Betten. Und nach einem wirklich außerordentlich guten Frühstück trafen wir uns mit dem gesamten Swatch-Team und anderen Gewinnern um nach Westerland, an den Ort des Wettkampf-Geschehens, zu fahren. Anfangs schien das Wetter uns noch wohl gesonnen, später jedoch folgten dichte Wolken und ein lauer Wind machte den Kitern des Kitesurf World Cup zusätzlich zu schaffen. 
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<p class="bodytext">Während sich die Wettkampf-Teilnehmer zwischen Wind und Wellen bemühten und ihnen die Anstrengung ins Gesicht geschrieben schien, saßen wir im Strandkorb und genossen die Szenerie die sich vor uns abspielte. Zugegeben, bis zum Ende haben wir es nicht durchgehalten, es war ziemlich windig und mir ziemlich kalt. Auf diesem Wege möchten wir aber den Gewinnern noch mal gratulieren, die Temperatur des Wassers auszuhalten wäre allein schon ein Grund gewesen.<br /><br />Am späten Nachmittag zeigte sich die Sonne mit einem Siegerlächeln und bescherte uns einen weiteren schönen Sonnenuntergang auf Sylt. Der Programmpunkt des Kitesurf World Cup hatte für den Abend eine Siegerparty in Westerland vorgesehen – mit allen Beteiligten und natürlich uns, den Gewinnern der Swatch Gewinnspielaktion. Dort angekommen war die Party bereits voll im Gange. Ob es ein langer Abend war kann ich nicht mehr genau sagen, auf jeden Fall war die Party gut – Musik und leckere Erfrischungsgetränke haben dafür gesorgt.<br /><br />Sonntag, ohje – ein leichter Kopfschmerz machte sich bei uns allen bemerkbar. Im Frühstücksraum begegnete man sich mit einem leicht beschämenden Lächeln – einig waren wir uns aber alle – wir hatten jede Menge Spaß. Es folgte ein herrlicher Sommertag – azurblauer Himmel, goldgelber Sandstrand und leichter Wind, was will man mehr. Richtig, Deutschland gewinnt die Weltmeisterschaft. Ganz so weit war es zwar noch nicht, aber das WM-Spiel am Nachmittag sorgte für Spitzenstimmung und füllte selbst bei diesem herrlichen Wetter sämtliche Cafés und Hotelbars der Insel. Was soll ich sagen, ihr wisst es ja - 4:1 gegen England – das Revival des Sommermärchens naht.<br /><br />Glücklich, etwas erschöpft und erleichtert über einen Sitzplatz ging es dann auf die Heimreise.<br /><br />Liebes Swatch-Team, vielen Dank für die vielen schönen Momente auf Sylt, ihr seid ein klasse Team und wir hatten eine Menge Spaß mit euch.<br />Bis zum nächsten Jahr zum <b>Kitesurf World Cup</b> 2011!<br /><br />Franziska</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-world-cup-sylt.html" title="Kitesurf World Cup Sylt">Kitesurf World Cup Sylt</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kitechix Camps - Kitessurfen für Mädels in Brasilien</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/07/08/artikel/kitechix-camps-kitessurfen-fuer-maedels-in-brasilien.html</link>
			<description>Vom 28. Juli bis 03. August findet in Cumbuco, Brasilien wieder die Kitechix Camps - Kitesurfen für Mädels statt. "Von Frauen für Frauen" heisst die Devise des Camps am Brunotti Windtown Resort. Take it to the next level…</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 28. Juli bis 03. August findet in Cumbuco, Brasilien wieder die Kitechix Camps - Kitesurfen für Mädels statt. &quot;Von Frauen für Frauen&quot; heisst die Devise des Camps am Brunotti Windtown Resort. Take it to the next level…</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="kite/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Videos</a> und <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a> aus aller Welt
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<p class="bodytext">Es ist wieder soweit: Vom 28. Juli bis 03. August organisiert das Brunotti Windtown Resort in Cumbuco die Kitechix Camps für Mädels only! Seit 2002 organisiert Windtown die Kitechix Events. Los ging es mit Camps in den Niederlanden bevor dann auch Brasilien als exotischeres Ziel angeboten wurde. Und wo könnte ein Camp besser stattfinden als in Cumbuco. Der kleine Ort in Nordosten Brasiliens hat sich in den letzten Jahren zu einem der weltweit populärsten Kitespots entwickelt und bietet eine schier unfassbare Windstatistik... 
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<h2>Kurs oder Clincs...</h2>
<p class="bodytext">Anfänger erhalten einen vollständigen Kurs, die von der&nbsp; International Kiteboarding Organization (IKO) lizenziert sind. Fortgeschrittene bekommen allen Support um ihr Level zu steigern und neue Tricks zu lernen. Bei den Camps soll es vor allem um Spaß beim kiten gehen, von anderen zu lernen und mit vielen Kiterinnen aus aller Welt seine Erfahrungen zu teilen. 
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<h2>Windtown</h2>
<p class="bodytext">Die Unterkunft stellt das Brunotti Windtown Beach Resort &amp; Spa, das direkt am Kitesurf Beach liegt und damit die perfekte Location für die <b>Kitechix Camps</b> bietet. Hier gibt es traditionell leckeres brasilianischen Essen und es ist ein perfekter Ort zum Relaxen zwischen den Sessions.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-camp.html" title="Kitesurf Camp">Kitesurf Camp</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Seat Kitesurf World Cup auf Sylt begeistert die Insel - sport2 war dabei!</title>
			<link>http://www.sport2.de/kite/ansicht/date/2010/06/29/artikel/seat-kitesurf-world-cup-auf-sylt-begeistert-die-insel-sport2-war-dabei.html</link>
			<description>Der Seat Kitesurf World Cup auf Sylt begeisterte bei schönstem Sommerwetter mehr als 82.000 Zuschauer am Brandenburger Strand in Westerland. Im Race konnte sich Bruno Sroka in einer knappen Entscheidung gegen Rolf van de Vlugt durchsetzen. Bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Seat Kitesurf World Cup auf Sylt begeisterte bei schönstem Sommerwetter mehr als 82.000 Zuschauer am Brandenburger Strand in Westerland. Im Race konnte sich Bruno Sroka in einer knappen Entscheidung gegen Rolf van de Vlugt durchsetzen. Bei den...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fette <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a><a href="kite/videos.html" target="_self" >Kitesurf Videos</a> und <a href="kite/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Kitesurf Bilder</a>
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<p class="bodytext">Die Sonne schien fast durchgehend beim Seat Kitesurf World Cup auf Sylt und eigentlich war es auch immer windig. So wurden insgesamt 14 Einzelentscheidungen im Race gefahren und immer wieder versucht, auch die Freestyler aufs Wasser zu schicken. Allerdings reichte es nur zu einer Spaß-Session bei leichtem Wind am Samstag Abend. 
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<h2>Sroka gewinnt Race</h2>
<p class="bodytext">66 Teilnehmer aus 13 Nationen feiern ihre Sieger beim SEAT Kitesurf World Cup auf Sylt. In der Disziplin Race wurden im Verlauf der Woche erfreuliche 14 Einzelentscheidungen ausgefahren. Der Franzose Bruno Sroka wurde seiner Favoritenrolle als Anführer der Weltrangliste gerecht, hatte bei sechs Rennen die Nase vorn und konnte am Ende den Gesamt World Cup für sich entscheiden. Sein härtester Konkurrent war der Niederländer Rolf van der Vlugt, der sich mit fünf Einzelsiegen nur knapp dem Franzosen geschlagen geben musste. Platz drei belegte Julien Kerneur ebenfalls aus Frankreich.  
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<h2>Deutsche Racer</h2>
<p class="bodytext">Gunnar Biniasch (32, Bad Soden/Frankfurt) platzierte sich als bester Deutsche auf dem fünften Platz. Als Mitfavorit gestartet, blieb Dirk Hanel aus Kalchreuth bei Nürnberg unter seinen Erwartungen: Insgesamt reichte es für einen siebten Gesamtrang. Ein geglücktes World Cup Debüt gelang dem Nachwuchs Kiter Jannis Maus aus Oldenburg. Als jüngster Teilnehmer landete der 14-Jährige auf dem erfreulichen 18. Gesamtrang.  
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<h2>Katja Roose schnellste Frau</h2>
<p class="bodytext">Bei den Damen dominierte die Niederländerin Katja Roose, sie gewann sechs Rennen und verwies die Französin Caroline Adrien und die Britin Steph Bridge auf die Plätze zwei und drei. Die beste deutsche Teilnehmerin ist Race-Routinier Kathrin Borgwardt (42, Neubrandenburg) auf Platz fünf.  
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<h2>Leider kein Freestyle</h2>
<p class="bodytext">Geduldig warteten auch die Freestyler auf den entsprechenden Wind, leider blieben die für diese spektakuläre Disziplin erforderlichen Windstärken aus und verhinderten eine offizielle Wertung für die Freestyle-Wettbewerbe. Trotzdem gab es zumindest SUP Action und eine Fun Session am Samstag Abend bei leichtem Wind, sodass zumindest einige Rider ein paar Tricks aufs Wasser zaubern konnten. 
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<p class="bodytext">  Vom 22. - 27. Juni 2010 verwandelte sich die Strandpromenade in Westerland zum Seat <b>Kitesurf World Cup</b> – Village. Highlight war sicher Public Viewing an der Promenade, welches leider nach dem Deutschland Sieg vom Ordnungsamt unverständlicherweise verboten wurde. Insgesamt besuchten während der Woche 82.000 Zuschauer das Event Gelände. Bei strahlend blauen Himmel sorgte das bunte Rahmenprogramm mit Live-Musik, Parties und Fun-Contests für unterhaltsame Abwechslung. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="kite/newsarchiv/kitesurf-world-cup-sylt.html" title="Kitesurf World Cup Sylt">Kitesurf World Cup Sylt</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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