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		<title>Surf News by sport2.de</title>
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		<description>SNOW + WAKE + SKATE + SURF + LIFESTYLE</description>
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			<title>Surf News by sport2.de</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 22 Mar 2010 06:10:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>THE WAVE – Wellenreiten ohne Strand und Meer</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/03/22/artikel/the-wave-wellenreiten-ohne-strand-und-meer.html</link>
			<description>THE WAVE 2010 - am 16. April geht's los!!! Das alpincenter Bottrop wird im Sommer um eine spektakuläre Attraktion reicher sein: vom 16.April bis 19.September 2010 wird dort die Wellenreitanlage „THE WAVE“ für echtes Strand-Feeling auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>THE WAVE 2010 - am 16. April geht's los!!! Das alpincenter Bottrop wird im Sommer um eine spektakuläre Attraktion reicher sein: vom 16.April bis 19.September 2010 wird dort die Wellenreitanlage „THE WAVE“ für echtes Strand-Feeling auf dem...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="surf/ansicht/date/2009/08/06/artikel/wellenreiten-in-der-city-the-wave-laedt-ein-sa-8-juli-surf-contest-in-bottrop.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >... noch ein paar Impressionen aus dem Spätsommer 2009 von der THE WAVE..</a>
</p>
<h2>THE WAVE</h2>
<p class="bodytext">Das haben die Landratten aus NRW noch nicht gesehen.. (zumindest diejenigen nicht, die sich nicht bereits letzen Spät-Sommer am alpincenter in Bottrop tummelten, um dort zu surfen). Viele Hundert Fans zog die THE WAVE bereits in ihren Bann – und diesen Sommer werden Abertausende dazukommen!
</p>
<h2><a href="surf/videoplayer/date/2010/03/18/artikel/surf-video-the-wave-alpincenter-bottrop-feat-rene.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wellenreit VIDEO THE WAVE Vol. 1</a></h2>
<h2>Was ist diese Welle….? </h2>
<p class="bodytext">Dank der <b>THE WAVE</b> ist nahezu echtes Surfen mitten im Ruhrgebiet möglich: in dem 7x15 Meter&nbsp; großen Wasserbecken wird durch Pumpen eine stehende Welle erzeugt, auf der mit echten Surfboards wie in Meeres- oder Flusswellen gesurft werden kann. Die Erfinder und Erbauer der THE WAVE sagen, sie sei der berühmten<a href="surf/newsarchiv/eisbach-muenchen.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > Eisbachwelle</a> in München nachempfunden.
</p>
<h2>THE WAVE ist für Anfänger und Pros klasse </h2>
<p class="bodytext">Die Welle bietet perfekte Bedingungen für Anfänger und Profis gleichermaßen. Die Anfänger können sich während des Surfens an einer Haltestange festhalten. Ein schneller Erfolgserlebnis ist vorprogrammiert und nimmt einem die Angst, auch weiterzugehen (ohne Stange…!). 
</p>
<h2><a href="surf/videoplayer/date/2010/03/11/artikel/surf-video-the-wave-by-ruud-van-der-graaf.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wellenreit VIDEO THE WAVE Vol. 2</a></h2>
<p class="bodytext">Profis wissen die realistischen Bedingungen auf der THE WAVE zu schätzen und feilen in der Welle an ihren Skills.
</p>
<h2>Chill out Lounge rund um die Wave</h2>
<p class="bodytext">Doch die <b>THE WAVE</b> ist auch für die Zuschauer ein Highlight: von der Tribüne aus können die Surfer bestaunt werden und an der Beachbar kommen bei Cocktails und Musik Urlaubsgefühle auf.
</p>
<h2>Informationen, Preise, Sonstiges wie Verleih</h2>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten und Preisliste &quot;The Wave&quot;:<br />Geöffnet vom 16.04.2009 bis 19.09.2009, Mo.-Fr. 11 Uhr - 22 Uhr, Sa. &amp; So. 10-22 Uhr<br /><br />Voranmeldung und Buchung:<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tel. 02041 7095 167 oder per E-Mail an skischule@alpincenter.com <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Voranmeldung wird empfohlen, möglichst 2-3 Tage im Voraus<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp; seid ca. 30 Minuten vor Beginn der gebuchten Surfzeit an der WAVE <br /><br />Öffnungszeiten:<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mo.-Fr.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 11-22 Uhr<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sa. &amp; So. 10-22 Uhr<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Stündlicher Wechsel zwischen Anfänger- und Profimodus. Gestartet wird um 10 Uhr mit den Anfängern (mit Stange), 11 Uhr Profi (ohne Stange), 12 Uhr Anfänger, usw.<br /><br />Preise:<br />Hauptzeit: <br />Mo.-Fr.: 14-19 Uhr<br />Sa. &amp; So. 10-22 Uhr<br />1 Stunde: 19,50 €<br />Verlängerungsstunde: 15 €<br /><br />Nebenzeit:<br />Mo.-Fr.: 11-14 Uhr, 19-22 Uhr<br />1 Stunde: 16 €<br />Verlängerungsstunde: 11 €<br /><br />5er-Ticket (zeitunabhängig): 75 € <br /><br />Leistungen:<br /><br />Das Ticket beinhaltet:<br />1&nbsp;&nbsp; &nbsp;Stunde Surfen auf der WAVE (Anfänger oder Profi) inkl. Betreuung durch Surflehrer<br />Das benötigte Equipment / Verleih von Surfbrettern 
</p>
<p class="bodytext">Mehr über <b>THE WAVE</b> regelmässig auf sport2 natürlich!
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surfing.html" title="Surfing">Surfing</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blue Juice findet für euch das passende Surfcamp</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/03/17/artikel/blue-juice-findet-fuer-euch-das-passende-surfcamp.html</link>
			<description>Blue Juice bietet ab sofort mit dem Camp Advisor eine individuelle Surfcamp-Suchmaschine. Je nach dem, was euch im Surfcamp wichtig ist, sucht der Advisor euch die passenden Camps heraus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Blue Juice bietet ab sofort mit dem Camp Advisor eine individuelle Surfcamp-Suchmaschine. Je nach dem, was euch im Surfcamp wichtig ist, sucht der Advisor euch die passenden Camps heraus.</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Blue Juice hat sich hierzu einige prägnante Fragen ausgesucht, die sich um Wunschmonat, Land oder Unterkunftsart, aber auch Leistungen (Kurs, nur Unterkunft, Materialmiete etc.) und sonstige Angaben (Ruhe, Party, Ausflüge, Durchschnittsalter etc.) drehen. Wer diese Fragen beantwortet bekommt eine Liste der Camps, die ihm voraussichtlich am besten gefallen werden.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="surf/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfbilder</a></h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungs von Blue Juice begründeten ihr Angebot ganz einfach damit, dass bei über 30 Camps, die wir weltweit im Angebot haben, es mittlerweile für einige Leute gar nicht mehr so einfach ist, das passende Camp zu finden.  Auch gibt es vermehrt allgemeine Anfragen wie „Wo kann ich im November am besten mit meinem Kind in ein Surfcamp gehen?“ Der Camp Advisor soll vor allem eine sinnvolle Vorauswahl treffen, wichtige Fragen werden nach wie vor persönlich geklärt.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="surf/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfvideos</a></h2>
<p class="bodytext"><br /> 
</p>
<p class="bodytext">Im Dschungel der weltweiten Surfcamps bietet <b>Blue Juice</b> also schon einmal einen guten Überblick. Da die Wahl eines eher falschen Surfcamps natürlich sehr bitter sein kann, ist das auf jeden Fall eine sinnvolle Maßnahme.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" title="Surf Camp">Surf Camp</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KEEP SURFING - Ab 20. Mai 2010 im Kino</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/03/17/artikel/keep-surfing-ab-20-mai-2010-im-kino.html</link>
			<description>Keep Surfing - 35 Jahre ist es jetzt her, als der erste vom surfen Besessene sich mit seinem Brett in eine Flusswelle warf und damit den Grundstein für das Riversurfen legte. Mit KEEP SURFING ist es nun gelungen, das Lebensgefühl, welches fern ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Keep Surfing - 35 Jahre ist es jetzt her, als der erste vom surfen Besessene sich mit seinem Brett in eine Flusswelle warf und damit den Grundstein für das Riversurfen legte. Mit KEEP SURFING ist es nun gelungen, das Lebensgefühl, welches fern ab...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben dem Surfen stehen in diesem eindrucksvollem Film die Protagonisten im Mittelpunkt. Sie alle leben ein Leben wie es unterschiedlicher nicht sein kann. Einzig verbunden durch die Liebe zur Welle.<br /><br />Björn Richie Lob sind atemberaubende Aufnahmen der Wellenreiter gelungen, mit nicht weniger Geschick hat er seinen Protagonisten Geheimnisse entlockt, die sie sonst niemandem erzählen. Denn Lob ist selbst einer von ihnen, selbst ein Flusssurfer und radikaler Individualist, der seinem Filmtraum bedingungslos<br />folgte. Vor Ort war er in fünf Jahren Produktionszeit immer wieder Regisseur und Kameramann zugleich.
</p>
<h2><a href="surf/videos.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >SURF VIDEOS</a></h2>
<p class="bodytext"><b>Keep Surfing</b> zeigt eine Seite von München, wie sie nur wenige kennen. München ist eben nicht nur die Heimat von Bier-und Brezelliebhabern. Nein, es ist eine Stadt die sich als deutsches Mekka des Wellenreitens etabliert hat und auch der Eisbach hat sich bei den Weltbesten Surfern ins Gedächtnis<br />gebrannt.
</p>
<p class="bodytext"><b>KEEP SURFING</b> - Ab 20. Mai 2010 im Kino
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/eisbach-muenchen.html" title="Eisbach München">Eisbach München</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surfschulen in Frankreich – Wanna learn to surf?!</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/03/04/artikel/surfschulen-in-frankreich-wanna-learn-to-surf.html</link>
			<description>Die Surfschulen in Frankreich öffnen bald wieder ihre Tore denn nach den Winterevents wie Weihnachten und Silvester oder Karneval geht es geradewegs in Richtung Sommer. Und wer hatte da nicht schon einmal die Idee, diesen Sommer endlich mal das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Surfschulen in Frankreich öffnen bald wieder ihre Tore denn nach den Winterevents wie Weihnachten und Silvester oder Karneval geht es geradewegs in Richtung Sommer. Und wer hatte da nicht schon einmal die Idee, diesen Sommer endlich mal das...</b><br /> <p class="bodytext"><br /> 
</p>
<p class="bodytext">Die Auswahl an deutschen Surfschulen in Frankreich ist groß und so fällt die Wahl der „richtigen und besten“ Schule natürlich schwer. Gerade in Sachen Leistungen und Qualität gibt es erhebliche Unterschiede und man möchte beim Sommerurlaub ja nur ungern auf das falsche Pferd setzen. 
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Qualitätsstandard</h2>
<p class="bodytext">Um eben genau diese Qualität zu gewährleisten vergibt der Deutsche Wellenreit Verband, kurz DWV, sein Siegel an die Surfschulen, die gewisse Standards erfüllen. Alle diese Schulen werden den Ansprüchen an Sicherheit, Surflehrer-Ausbildung und Kursinhalt gerecht. 
</p>
<h2><a href="surf/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfbilder gibt es hier<br /></a></h2>
<p class="bodytext">Welche Richtlinien genau verfolgt werden könnt ihr beim DWV nachlesen, doch wenn ihr das DWV Siegel erblickt könnt ihr schon einmal sicher sein, eine gute Vorauswahl für eure <b>Surfschulen in Frankreich</b> getroffen zu haben.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/deutscher-wellenreit-verband.html" title="Deutscher Wellenreit Verband">Deutscher Wellenreit Verband</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADH Open – Raus aus der Vorlesung, rein in die Wellen</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/03/03/artikel/adh-open-raus-aus-der-vorlesung-rein-in-die-wellen.html</link>
			<description>Bei den ADH Open eröffnen die deutschen Studenten traditionell die Surfsaison an der französischen Atlantikküste. Dieses Jahr findet der Event vom 22.05. bis 29.05. in Seignosse Plage, Südfrankreich statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bei den ADH Open eröffnen die deutschen Studenten traditionell die Surfsaison an der französischen Atlantikküste. Dieses Jahr findet der Event vom 22.05. bis 29.05. in Seignosse Plage, Südfrankreich statt.</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bald ist wieder Sommersemester an deutschen Unis und neben schlechter Luft in dunklen, warmen Hörsälen heißt das auch, dass es wieder Zeit für ein ganz besonderes Surf-Event wird: Die ADH Open rücken näher. Wir finden es außerordentlich nett von einigen deutschen Unis, den Studenten für diesen Event extra eine Woche Ferien zu gönnen.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">ADH Open</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Surfcontest des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands, kurz den ADH Open,  werden auch dieses Jahr wieder über 250 Starter aus über 50 Hochschulen erwartet. In den Klassen Open, Open Woman, Longboard und Longboard Woman wird Deutschlands beste/r Student/In gekürt. Doch auch für Nicht-Teilnehmer lohnt sich die Anfahrt, denn Surfkurse und Side-Events wie Surffilmabend, Konzerte, Parties, Funcontests, Surfflohmarkt und eine Tour durch die Outlets komplettieren die Eventwoche.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Anmeldung</h2>
<p class="bodytext"><br /> 
</p>
<p class="bodytext">Bis zum 22.04.2010 könnt ihr euch bei Wavetours in die Bungalowanlage direkt hinter der Düne einbuchen. Der Rip Curl Express bietet einen einfache und günstige Möglichkeit der An- und Abreise.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="surf/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfvideos</a> zur Einstimmung</h2>
<p class="bodytext"><br /> 
</p>
<p class="bodytext">Das Spektakel der<b> ADH Open</b> solltet ihr euch also nicht entgehen lassen. Wir tun es jedenfalls nicht , denn auch Sport2 wird sich an die Atlantikküste begeben..  </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/adh-open.html" title="adh Open">adh Open</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Funboard Surfboard – eine Mixtur aus fast allem </title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/03/01/artikel/funboard-surfboard-eine-mixtur-aus-fast-allem.html</link>
			<description>Das Funboard hat sich vor allem in letzten Jahren in Surferkreisen als geeignetes Surfboard zwischen Minimalibu und Shortboard einen Ruf entwickelt. Dass es diesen Ruf mehr als verdient hat zeigt der nächste Teil unserer Surfboard-Vorstellung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Funboard hat sich vor allem in letzten Jahren in Surferkreisen als geeignetes Surfboard zwischen Minimalibu und Shortboard einen Ruf entwickelt. Dass es diesen Ruf mehr als verdient hat zeigt der nächste Teil unserer Surfboard-Vorstellung.</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Das Funboard</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;Ein Funboard ist etwa 6´8“ bis 7´6“  lang, 21–22“ breit und 2½“ bis 3½“ dick, und vom Shape her  ein kleineres Longboard mit doch sichtbaren Shortboard-Einflüssen.  Wegen dieses Längenunterschiedes ist es für viele Umsteiger vom Malibu  besser ein Hybrid-Shape (auch Evolution oder Funboard genannt) zu nutzen   bevor es dann weiter (runter) auf das Shortboard geht. Die  Shortboard-Einflüsse  sind in der spitz zulaufenden Nose und dem größeren Rocker zu sehen.  Aufgrund dessen bietet es eher Möglichkeiten zum Drehen und Pushen  des Brettes. Desweiteren wird der Umstieg durch die Länge erleichtert,  nämlich dadurch, dass das Board nur ca. 1 Fuß kürzer ist als ein  Minimalibu – also immer daran denken „vollzieh den Umstieg in kleinen  Schritten“ mit einem Board, dass deutlich kürzer ist als ein Minimalibu,   aber noch nicht zu kurz! 
</p>
<p class="bodytext">Das Funboard hat üblicherweise drei  Finnen, ist nicht nur kleiner, sondern auch leichter als das Minimalibu  und lässt sich damit bedeutend einfacher zu transportieren. Es bietet  immer noch gute Stabilität und lässt sich leicht anpaddeln. Es ist  leichter zu manövrieren als ein Mini-Mal und hat ein angenehm ruhiges  und rundes Fahrverhalten. &nbsp; 
</p>
<h2>Vielseitige Option</h2>
<p class="bodytext">Somit ist es eine gute Option für leicht  Fortgeschrittene, die sich nicht mit einer „riesigen Planke“  herumschlagen  wollen und Fortgeschrittene, die ohne allzu große Paddelanstrengungen  viele Wellen bekommen und auch an Tagen mit kleinen Wellen Spaß haben  wollen. Außerdem eignet es sich für größere und schwerere Surfer.&nbsp; 
</p>
<h2>Der Egg-Shape&nbsp;</h2>
<p class="bodytext">Mit den Egg-Shapes verhält es sich  ähnlich  wie mit den Hybrid-Shapes. Sie eigenen sich hervorragend für den  Umstieg,  weil in der Länge nicht so viel eingebüßt wird. Im Vergleich zu einem  Hybrid-Shape ist das Egg meist kürzer, bietet dafür aber eine rundere  Nose. Eggs werden darum auch oft leichteren Surfern (wie Kindern oder  Frauen) für den Einstieg empfohlen.&nbsp; 
</p>
<h2><a href="surf/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfvideos&nbsp;</a></h2>
<p class="bodytext">Das <b>Funboard</b> ist für Surfer, die nur  wenig Zeit zum Surfen zur Verfügung haben und dann möglichst viele  Wellen bekommen wollen, oft weit besser geeignet als ein vielleicht  cooleres Shortboard. Ehrgeiz ist hier fehl am Platz, es geht ja  schließlich  um den Spaß an der Sache!&nbsp; 
</p>
<h2><a href="surf/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfbilder</a></h2>
<p class="bodytext">Pics mit oberfreundlicher Unterstützung von <a href="outside/buster-surfboards.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >BUSTER SURFBOARDS</a>! danke!</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-ratgeber.html" title="Surf Ratgeber">Surf Ratgeber</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Shortboard Surfboard - Grundlage des modernen Surfens</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/02/26/artikel/shortboard-surfboard-grundlage-des-modernen-surfens.html</link>
			<description>Der Weg bis zum ersten reinrassigen Shortboard ist für einen Einsteiger sehr lang. Bei den Shortboards gibt es wohl die größte Auswahl an verschiedenen Modellen und es würde eigene Artikel brauchen, um nur im Ansatz alle Formen aufzuzählen. Darum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Weg bis zum ersten reinrassigen Shortboard ist für einen Einsteiger sehr lang. Bei den Shortboards gibt es wohl die größte Auswahl an verschiedenen Modellen und es würde eigene Artikel brauchen, um nur im Ansatz alle Formen aufzuzählen. Darum...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Typisches Shortboard</h2>
<p class="bodytext">Ein typisches Shortboard ist etwa 5´8“–6´8“ lang und hat ein Square-, Round- oder Swallowtail. Während beim Longboarden eher ruhige, harmonische Bewegungen gezeigt werden, geht es beim Shortboarden um schnelle, radikale und kraftbetonte Manöver. Das Ziel beim Shortboarden könnte vielleicht in möglichst radikalen Manövern, Barrels und Aerials manifestiert werden. Shortboards sind wohl mit die bekanntesten Surfbretter heutzutage und würde man 100 Leute heute ein Surfboard zeichnen lassen, so würde wahrscheinlich der Großteil ein Shortboardshape zu Papier bringen.
</p>
<p class="bodytext">Shortboards sind vor allen Dingen leichter und weniger voluminös als andere Bretter, weshalb es eines anderen Surfstils bedarf, als z.B. auf einem Longboard oder Minimalibu. Während man auf diesen Brettern potentiell quasi Nichts-Tuend down-the-line fahren kann erfordert ein Shortboard immer wieder eine Neupositionierung auf der Welle durch Turns bzw. ein beschleunigen des Brettes durch Pushen (Auf- und Ab-Bewegung des Brettes). Shortboards sind auf keinen Fall als Anfängerbretter zu verwenden, es sei denn es handelt sich um kleinere Kinder. Auch für den Umstieg vom Malibu auf ein Shortboard sollten erst andere Shapes in Betracht gezogen werden, bevor man auf ein reines Shortboard wechselt.
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</h2>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Der Shape</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Shortboardentwicklung wurde stark vom Skateboardsport beeinflusst, was sich auch in den Designs widerspiegelt, die häufig aggressiv und wild sind. Shortboards haben eine spitz zulaufende und stark aufgebogene Nose, um sich der Wellenform besser anzupassen sowie ein geringeres Volumen. Darüber hinaus sind sie um einiges leichter als Long- und Funboards. Mit Shortboards ist es durch das geringe Volumen weitaus schwieriger, Wellen zu bekommen. Als weitere Nachteile sind geringere Stabilität und schwierigere Kontrolle anzuführen. Die Vorteile liegen in einer guten Manövrierbarkeit, die durch verschiedene Varianten von Tail und Bottom noch weiter verbessert wird. Außerdem sind Shortboards durch die geringere Größe natürlich leichter zu transportieren. 
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Duckdive dank Shortboard</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch die Entwicklung des Shortboards wurde das Duckdiven, das Durchtauchen durch die Welle, möglich. Dieses Manöver erleichtert es den Surfern ins Line-up zu kommen um dort grüne Wellen zu surfen. Das Shortboard ist das gängigste Surfboard und die meisten Surfer besitzen mehrere, unterschiedlich lange Shortboards für unterschiedliche Bedingungen. Um ein Shortboard wirklich surfen zu können, bedarf es einer guten Fitness, ausreichend Zeit am Meer und einer großen Portion Motivation! 
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Preisempfehlung</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Shortboard kostet neu (zumindest in Europa) zwischen 400 € und 600 €, in Abhängigkeit vom Material kann es aber auch gut einmal 800 € kosten. In Australien, Südafrika und anderen Ländern in Übersee kann man gute Shortboards auch schon für ca. 300€ bekommen (abhängig vom Dollarkurs). Bei der Einfuhr nach Deutschland sollte man aber niemals einen höheren Wert als 250€ pro Board angeben, da sonst noch Zollgebühren fällig werden. 
</p>
<p class="bodytext">Pics by <a href="outside/buster-surfboards.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Buster Surfboards</a>
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</h2>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><a href="surf/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfbilder</a></h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-ratgeber.html" title="Surf Ratgeber">Surf Ratgeber</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fish Surfboard - Der Name ist Programm</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/02/24/artikel/fish-surfboard-der-name-ist-programm.html</link>
			<description>Fish Surfboards erhalten ihren Namen durch ihre Form. Guckt man von oben auf das Board, sieht es eben aus wie ein Fis(c)h von der Seite. Diesen besonderen Shape stellen wir euch heute genauer vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Fish Surfboards erhalten ihren Namen durch ihre Form. Guckt man von oben auf das Board, sieht es eben aus wie ein Fis(c)h von der Seite. Diesen besonderen Shape stellen wir euch heute genauer vor.</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 100%;">Fish</h2>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Der Fish ist eher ein Board für kleinere Wellen und ist zwischen 5´5“-6´4“ lang. Er hat weniger Rocker und viel mehr Volumen als ein klassisches Shortboard. Das Swallow-Tail, welches bisweilen auch bei Shortboards vorkommt, ist sehr wendig und schnell, hält aber auch in steilen Wellen gut. Vor allem an Stränden, an denen es oft kleine Wellen gibt, ist der Griff zum Fish in den letzten Jahren immer populärer geworden. Mit etwas größeren Finnen lassen sich diese Boards auch sehr gut bei Wellen bis Kopfhöhe surfen, was den Fish zu einer guten Option für ambitionierte Fortgeschrittene macht, für die das klassische Shortboard noch etwas zu wenig Auftrieb hat.</p>
<h2 lang="de-DE">Retro Fish</h2>
<p class="bodytext">Retro-Fishe sind extrem kurze, dafür aber sehr breite und dicke Bretter mit runder Nose und weitem Fish-Tail. Sie erlauben einerseits eine hohe Wellenausbeute aufgrund des insgesamt im Vergleich zu einem Shortboard höheren Volumen, andererseits kann man sie aber wesentlich leichter drehen als ein Longboard. Vom Surfstil her erlauben Retro-Fishe sowohl radikale Turns auf der Welle, als auch entspanntes down-the-line cruisen.  Als Anfängerbretter eigenen sich Retro-Fishe nicht, weil sie mit Längen von max. 6′2” nicht ganz einfach zu paddeln sind und auch der Take-Off wegen der sehr flachen Rocker-Line schwerer fällt als bei einem Malibu. Hierbei ist die Gefahr größer, dass die Nose beim Anpaddeln der Welle einsticht. 
</p>
<h2> <span lang="en-US">New-School-Fish oder Performance Fish</span></h2>
<p class="bodytext">Diese Fish-Sorte hat im Vergleich zu seinen Old-School-Kollegen wesentlich mehr Rocker, ist schmaler, dünner und länger. Meistens handelt es sich nicht um mehr als ein etwas breiteres und dickeres Shortboard mit Fishtail. Deswegen haben sowohl Anfänger als auch Umsteiger vom Malibu eigentlich nichts auf solchen Brettern verloren. Eine Ausnahme sind extrem lange Fishe (&gt; 6′7”), die für Umsteiger vom Malibu den Weg zum Shortboard ebnen können. Für erfahrenere Shortboarder eigenen sich kurze Fishe, um in kleineren und druckloseren Wellen Spaß zu haben. 
</p>
<h2><a href="surf/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfvideos</a></h2>
<p class="bodytext">Der <b>Fish</b> bietet also eine sehr vielseitige Alternative zu anderen Shapes und gerade in der Entwicklung neuer Fish-Shapes durfen wir in den nächsten Jahren gespannt sein. 
</p>
<p class="bodytext">Pics by <a href="outside/buster-surfboards.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Buster Surfboards</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-ratgeber.html" title="Surf Ratgeber">Surf Ratgeber</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surfreisen – hier könnt ihr mal Eure Meinung sagen!</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/02/23/artikel/surfreisen-hier-koennt-ihr-mal-eure-meinung-sagen.html</link>
			<description>Surfreisen - das Portal für euren Lieblingsurlaub! Seit November 2009 steht mit surf-holiday.com ein neues Informationsportal für die Planung von Surfferien zur Verfügung. Unabhängige Beurteilungen ermöglichen einen Vergleich von Surfcamps in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Surfreisen - das Portal für euren Lieblingsurlaub! Seit November 2009 steht mit surf-holiday.com ein neues Informationsportal für die Planung von Surfferien zur Verfügung. Unabhängige Beurteilungen ermöglichen einen Vergleich von Surfcamps in der...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><a href="surf/videos.html" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Surfvideos gibt's hier</a></h2>
<h2><a href="surf/fotos.html" title="Opens external link in new window" target="_self" class="external-link-new-window" >Surfpics gibt's hier</a></h2>
<h2>Surfcamps weltweit online vergleichen</h2>
<p class="bodytext">Surfreisen liegen weiterhin stark im Trend. Deshalb wird auch das entsprechende Kursangebot immer umfangreicher und für potentielle Kunden unübersichtlicher. Seit November 2009 bietet die Endless Summer GmbH aus Zürich mit ihrer Informationsplattform surf-holiday.com erstmals die Möglichkeit, Leistungen von Surfcamps und Surfschulen in aller Welt zu vergleichen - mittels unabhängiger Ratings.
</p>
<h2>Unabhängige Informationen ohne Werbung </h2>
<p class="bodytext">Gerade für Surfer aus Binnenländern ist das neue Surfreisen - Informationsportal ein gewichtiger Vorteil. Das Online-Angebot der Endless Summer GmbH ist vorerst auf Englisch und Deutsch abrufbar. Die Webseite ist klar strukturiert, übersichtlich und befindet sich auf neustem Technologiestandard. Auf Drittwerbung wird gänzlich verzichtet, da nur das jeweilige Angebot im Zentrum stehen soll.
</p>
<h2>Kunden-Ratings als Mehrwert</h2>
<p class="bodytext">Zu den Beweggründen dieses Projekt zu lancieren, meint Matthias Drabe, Mitinhaber von surf-holiday.com: „Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in der Surfreisen - Branche weiss ich, dass viele Kunden bei der Wahl der Destination sehr unsicher sind. Denn die grosse Zahl der zu berücksichtigenden Faktoren wie Klima, saisonale Wellenhöhe, Qualität des Kursangebotes, der Unterkunft etc. erschweren die Entscheidung für ein bestimmtes Angebot beträchtlich.“
</p>
<p class="bodytext">surf-holiday.com bietet Wellenreitinteressierten in zweierlei Hinsicht eine umfassende Informationsmöglichkeit: Einerseits erfahren sie alles Wissenswerte über bestimmte Surfcamps oder Surfschulen. Andererseits – und darin liegt der eigentliche Mehrwert der Website – können auch Beurteilungen von Kunden des jeweiligen Angebots abgerufen werden. Bewertet werden die Destinationen von Surfern, die bereits vor Ort waren und ihre individuellen Erfahrungen auf der Plattform aktiv mit anderen teilen möchten. Dieses System gewährleistet eine unabhängige Bewertung.
</p>
<h2> Zwei unterschiedliche Suchoptionen </h2>
<p class="bodytext">Eine Art der Suche ist bei der schnellen Auswahl behilflich, eine weitere Suchfunktion dient der Orientierung. Hier können Reisende die gewünschte Destination, Interessen und persönliche Präferenzen eingeben. Ein spezieller Suchfilter listet die entsprechenden Angebote auf.
</p>
<p class="bodytext">Wellenreiter surfen online in die Welle! Damit <b>Surfreisen</b> schon in der eigenen Wohnung beginnen und Überraschungen vor Ort nur positiv sind.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-urlaub.html" title="Surf Urlaub">Surf Urlaub</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mike Jucker Hawai’i vergibt den „The BEST SHOT Award 2009“</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/02/17/artikel/mike-jucker-hawaii-vergibt-den-the-best-shot-award-2009.html</link>
			<description>Im Januar 2009 rief Mike Jucker Hawaii zum ersten Mal in Deutschland, Österreich und der Schweiz den The Best Shot Contest ins Leben. Gesucht wurde das beste Surffoto schlecht hin. Dabei lag die Entscheidung nicht bei einer Jury sondern bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im Januar 2009 rief Mike Jucker Hawaii zum ersten Mal in Deutschland, Österreich und der Schweiz den The Best Shot Contest ins Leben. Gesucht wurde das beste Surffoto schlecht hin. Dabei lag die Entscheidung nicht bei einer Jury sondern bei den...</b><br /> <h2><a href="surf/videos.html" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Surf Videos gibt es hier</a></h2>
<h2><a href="surf/fotos.html" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Mehr Surf Bilder hier</a></h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Mike Jucker Hawai’i proudly presents the „MikeJuckerHawai’i Best Shot Award 2009“</h2>
<p class="bodytext">Mike Jucker Hawaii: Wir erhielten eine Menge Bilder und bedanken uns bei allen, die ihre tollen Fotos mit uns und der Öffentlichkeit teilen. Da sind eine paar druckreife Aufnahmen mit dabei.<br /><br />Das Voting wurde zum hin Schluss immer spannender. Zur Endphase veränderten sich die Bewertungen der Bilder fast im Minutentakt. In den Stunden vor dem Ende das Votings war ein regelrechtes Votingrennen im Gange. Erst ganz am Schluss des Votings kippte die Waage zu Gunsten von Thomas Becks. Der Ausgang des Votings zeigte uns, dass es nicht&nbsp; nur auf die Quantität der Stimmen ankommt, sondern auch auf die Höhe der Bewertung selber.<br /><br />Thomas Becks’ Barrel Shot aus den Malediven, gewinnt den Hauptpreis: Ein Superfish von Kazuma im Wert von 539 Euro. Gratulation!<br /><br />Andre Reiners’ Foto vom Body Board Airial gewinnt den zweiten Preis: Ein Shoppinggutschein von 200 Euro auf www.mikejucker.com Gratulation!<br /><br />
</p>
<h2>Mike Jucker Hawai’i proudly presents the „MikeJuckerHawai’i Amateur Big Wave Award 2009“</h2>
<p class="bodytext">Mike Jucker: Gesucht wurde ein Bild der größten Welle, die ein deutscher, österreichischer oder schweizer Surfer je gerippt hat. Es war der erste Fotocontest in dieser Art und wir freuen uns über die tollen Einsendungen. Da waren schon ein paar ordentlich hohe Wellen dabei.<br /><br />Einsendeschluss war der 31.12.2009. Unsere 8 Jurymitglieder aus Hawaii (Joe Faustine, Neal Thompson), Deutschland (Gerry Schlegel, Sonni Hoenscheid), Österreich (Peter Bartl, Surfhund) und der Schweiz (Daniel Paez, Sven Grossenbacher) haben ihre Stimmen abgegeben. Es war eine knappe Entscheidung, doch nun stehen die Gewinner fest. <br /><br />Unser Gewinner heisst Fabian Haegele und kommt aus Aalen. Sein Bottom Turn vor dieser respektablen Welle machte er in G-Land. Ein brasilianischer Fotograf, der auf einem Boot saß, machte das Foto von ihm. Fabian gewinnt als Hauptpreis einen Flug nach Maui. Gratulation!<br /><br />Der zweite Platz wird vom Schweizer Thomas Becks belegt. Er surfte seine Welle auf den Malediven, auf seinem alljährlichen Bootstrip. Er gewinnt als zweiten Preis einen 200 Euro Shoppinggutschein bei www.mikejucker.com. Gratulation!<br /><br />Das Mike Jucker Hawai’i Team gratuliert den Surfern zu ihrer Welle und bedankt sich bei allen Teilnehmern für die tollen Bilder. Wir ziehen den Hut vor allen Surfern, die nicht die Möglichkeit oder das Glück haben an einem großen Meer zu wohnen und trotzdem keine Scheu vor größeren Wellen zeigen.&nbsp;Wir bedanken uns bei allen Einsendern und Votern für ihr Engagement. Mehr Infos gibt’s unter: www.mikejucker.com/fotovoting&nbsp; <br /><br />A hui hou.<br /><br />Team – <b>Mike Jucker</b> Hawai’i</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/big-wave.html" title="Big Wave">Big Wave</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gun und Semi-Gun Surfboard - Go big or go home</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/02/16/artikel/gun-und-semi-gun-go-big-or-go-home.html</link>
			<description>Gun und Semigun als Surfboard hört sich ja irgendwie schon gefährlich an. Ist es auch, denn diese extrem schmalen Geschosse braucht man für schnelle und große Wellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gun und Semigun als Surfboard hört sich ja irgendwie schon gefährlich an. Ist es auch, denn diese extrem schmalen Geschosse braucht man für schnelle und große Wellen.</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Gun</h2>
<p class="bodytext">Guns werden zum Big-Wave-Paddle-In-Surfen&nbsp; genutzt, d.h. zum eigenständigen Anpaddeln von großen Wellen, die teilweise bis zu 15 Fuß&nbsp;sein können. Dies alles ohne Unterstützung durch Jet-Skis um in die Welle zu kommen. Der Shape ist die&nbsp;logische Konsequenz aus dem Bedürfnis nach viel Volumen und Geschwindigkeit auf der Welle, bei gleichzeitiger Kontrolle und Drehfreudigkeit. Guns sind sehr lange und schmale Surfbretter (etwa 7´-10´). Diese Boards werden benötigt, wenn die Wellen so groß sind, dass die zum Anpaddeln benötigte Geschwindigkeit mit dem Shortboard nicht mehr erreicht werden kann. Sie haben eine sehr spitze Nose und meist ein Pintail, welches in hohen und hohlen Wellen Halt und Stabilität bietet. Sie sind somit die stromlinienförmigsten und schnellsten Surfbretter. Viele Anfänger machen den Fehler, sich eine Gun zu kaufen, da sie annehmen, dass das Brett auf Grund seiner Länge genügend Stabilität bietet. Diese Stabilität wird aber erst bei hoher Geschwindigkeit erreicht und ist beim Paddeln und Aufstehen nicht vorhanden. Die Gun ist somit ein Board, welches nur von guten Surfern gebraucht wird, um hohe und/oder steile Wellen zu surfen, wie etwa Pipeline oder Puerto Escondido.
</p>
<h2>Semi-Gun</h2>
<p class="bodytext">Guns im Längenbereich von unter 9 Fuß werden dabei oft Semi-Guns genannt. Sie sind den Guns ähnlich, doch haben sie meist ein rounded Pintail, wodurch sie guten Halt und hohe Stabilität in größeren Wellen geben und gleichzeitig auch schnelle Manöver ermöglichen, die mit einem Pin Tail nur schwer möglich sind. Einsatzgebiet für diese Bretter sind schnelle Wellen ab 6 Fuß Face, wie zum Beispiel Uluwatu auf Bali.
</p>
<h2><a href="surf/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfvideos</a></h2>
<p class="bodytext">Semi-Guns im Bereich von 7 Fuß werden Surfanfängern gerade im Ausland immer häufiger als ideale Anfängerbretter verkauft. Die Proportionen des Brettes, also das Verhältnis aus Länge zu Breite sind jedoch alles andere als anfängerfreundlich. Eine Semi-Gun ist darum zu instabil für Anfänger und sollte nicht als erstes Brett gesurft werden. Also achtet gut darauf, dass euch beim Gang in den Surfshop keine <b>Gun</b> angedreht wird.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-ratgeber.html" title="Surf Ratgeber">Surf Ratgeber</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surfcamp Seignosse - Endless Summer mit Wavetours</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/02/15/artikel/surfcamp-seignosse-endless-summer-mit-wavetours.html</link>
			<description>Das Surfcamp Seignosse öffnet für euch dieses Jahr schon im Mai seine Pforten und läd zu gemeinsamen Surfsessions, Yogastunden und den vor allem unter Studenten beliebten ADH Open ein!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Surfcamp Seignosse öffnet für euch dieses Jahr schon im Mai seine Pforten und läd zu gemeinsamen Surfsessions, Yogastunden und den vor allem unter Studenten beliebten ADH Open ein!</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2><a href="surf/videos.html" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Surf Videos findet ihr hier</a></h2>
<h2><a href="surf/fotos.html" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Surf Bilder gibt es hier</a></h2>
<h2>Frankreich Early Bird oder Endless Summer </h2>
<p class="bodytext">Die Frankreichsaison startet 2010 schon Anfang Mai: Ab dem 08.05. heißen wir alle Gäste im Surfcamp Seignosse und in der Atlantic Surf Lodge Willkommen! 
</p>
<p class="bodytext">In Seignosse starten wir direkt durch mit der Surflehrerausbildung der Austrian Surfing Association – und anschließend werden wieder über 1000 Studenten-Surfer aus ganz Deutschland an rocken, die sich mit uns auf die ADH Open Wellen stürzen- seid mit dabei! 
</p>
<p class="bodytext">Wenige Autominuten entfernt – in Vieux Boucau – wartet die wohl schönste Surf Lodge der Atlantikküste auf die ersten Gäste – seid die ersten, die den neuen TV-Room und den Palmenhof zu Gesicht bekommen und die ersten, die mit uns zusammen&nbsp; im leeren Line Up sitzen und die ersten Wellen surfen! 
</p>
<p class="bodytext">Nach dem Surfen finden wie gewohnt unsere Yoga-Sessions statt – sowohl im <b>Surfcamp Seignosse</b> als auch in der Lodge. Surft doch mal vorbei: www.wavetours.com
</p>
<p class="bodytext">Fotocredit: wavetours</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" title="Surf Camp">Surf Camp</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Minimalibu Surfboard - Der kleine Bruder des Longboards</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/02/11/artikel/minimalibu-der-kleine-bruder-des-longboards.html</link>
			<description>Das Minimalibu ist das von Anfängern typischerweise geliebte Surfboard. Weshalb das so ist und was man mit dem kleinen Bruder des Longboards in den Wellen noch so alles anstellen kann, zeigt unser Surf Ratgeber in seiner zweiten Ausgabe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Minimalibu ist das von Anfängern typischerweise geliebte Surfboard. Weshalb das so ist und was man mit dem kleinen Bruder des Longboards in den Wellen noch so alles anstellen kann, zeigt unser Surf Ratgeber in seiner zweiten Ausgabe.</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Was ist ein Minimalibu?</h2>
<p class="bodytext">Minimalibus sind etwas kürzer als Longboards (etwa ab 7´6“), und haben eine oder drei Finnen. Sie sind sozusagen der kleine Bruder des Longboards. Von den Proportionen her unterscheiden sich die Bretter so gut wie gar nicht, außer, dass beim Minimalibu alle Dimensionen etwas kleiner sind. Beim Sprachgebrauch unterscheidet man streng genommen Malibus und Minimalibus. Malibus werden dabei meist Bretter über 8 Fuß in der Länge genannt und Mini-Malibus die etwas kürzeren Bretter im typischen 7 Fuß Bereich.  
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Der Shape</h2>
<p class="bodytext">Minimalibus haben eine runde Nose und nur sehr wenig Rocker (Aufbiegung zur Nose hin), gleiten durch das große Volumen leicht an und bieten eine gute Stabilität. Abgesehen vom schwierigen Transport (wegen der Größe) sind sie für Anfänger ideal. Im Vergleich zum Shortboard ist das Minimalibu träger und schlechter manövrierbar – dies kann man aber zumindest im Anfängerbereich auch als Pluspunkt sehen, da man so gezwungen ist, das Board über das Tail zu drehen, was man prinzipiell dann auch beim Shortboard tun sollte. So lernt man früh den Einsatz der richtigen Gewichtsverlagerung.
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Minimalibu nur für Anfänger?</h2>
<p class="bodytext">Minimalibus bieten ein ausreichendes Volumen um Surfanfängern das Anpaddeln der Wellen zu erleichtern und bringen Vorteile im Gewicht und Handling mit. Darum sind Mini-Mal‘s die idealen Anfängerbretter. Sie ermöglichen einerseits eine hohe Wellenausbeute durch ihr großes Volumen, erlauben aber andererseits erste Turns auf der Welle bis hin zur gesicherten Parallelfahrt.  
</p>
<p class="bodytext">Die alles bedeutet nicht, dass fortgeschrittene Surfer nicht auch Spaß am Malibu-Fahren haben können. Im Gegenteil kann dieser Shape auch von besseren Surfern noch weiter ausgereizt werden und bietet eine gute Abwechslung gerade an Tagen an denen die Wellen weit unter 3 Fuß bleiben.
</p>
<p class="bodytext">Kosten für Minimalibus liegen zwischen 200 € und ca. 500 €, je nach Bauweise. Ein Polyester Board von BIC, NSP, TABU oder HiFly kostet etwa 300 €, wohingegen ein geshaptes Board in einem höheren Preissegment rangiert.
</p>
<h2><a href="surf/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfvideos</a> und <a href="surf/fotos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Bilder</a></h2>
<p class="bodytext">Gut geeignet ist das Minimalibu für:  </p><ul><li><p>Surfen an Spots mit kleineren bis 	mittleren Wellen  	</p> 	</li><li><p>Surfanfänger und Aufsteiger, die 	ihre ersten Erfahrungen abseits von Surfschulen machen möchten</p> 	</li><li><p>Für geübte Surfer verspricht das 	Minimalibu viel Spaß in kleinen Wellen</p><p></p><p></p></li></ul><p class="bodytext">&nbsp;Das<b> Minimalibu</b> bietet also für Anfänger den perfekten Einstieg in die Welt der Wellen. Von ihm aus kann man sich dann Richtung Short- oder Longboard weiterentwickeln.
</p>
<p class="bodytext">Pics by <a href="outside/buster-surfboards.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Buster Surfboards</a> </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-ratgeber.html" title="Surf Ratgeber">Surf Ratgeber</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Longboard Surfboard - Surfboards dieser Welt im Portrait</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2010/02/10/artikel/longboard-surfboards-dieser-welt-im-portrait.html</link>
			<description>Longboard: Surfboards gibt es in so vielen Varianten, Formen und Farben, da verliert man leicht mal den Überblick. Deswegen wollen wir euch die wichtigsten Shapes und ihre Eigenschaften in einer neuen Serie vorstellen, so dass ihr demnächst noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Longboard: Surfboards gibt es in so vielen Varianten, Formen und Farben, da verliert man leicht mal den Überblick. Deswegen wollen wir euch die wichtigsten Shapes und ihre Eigenschaften in einer neuen Serie vorstellen, so dass ihr demnächst noch...</b><br /> <p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heute: alles zum Thema <b>Longboard</b>. Die Wahl des richtigen Surfboards ist entscheidend und abhängig von vielen Faktoren, u.a. von den Eigenschaften der Welle (Größe, Form) und von den Eigenschaften des Surfers, also von Größe, Gewicht, Trainingszustand, Surflevel, Erfahrung, Ziele, Motivation, etc.
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none;">Fehler beim Kauf</h2>
<p class="bodytext"> Generell ist der größte und häufigste Fehler die Auswahl eines Surfboards mit zu wenig Auftrieb (zu kurz und/oder zu schmal und/oder zu dünn). Viele Surfer nehmen die Boardmaße von Pro-Surfern als Ausgangspunkt ihrer Kaufentscheidung und ignorieren somit völlig ihre individuellen Möglichkeiten. Wenn du z.B. zu früh auf ein Brett mit zu wenig Volumen umsteigst, verlangsamt sich der Lernprozess und du hast weniger Spaß beim Surfen. Mit einem Board mit zu wenig Auftrieb bekommt man weniger Wellen, hat weniger Spaß und einen geringeren Lernerfolg! 
</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none;">Die Shapes</h2>
<p class="bodytext"> Daher möchten wir dir hier gerne die wichtigsten Boardformen (Shapes) etwas genauer erläutern. Es ist wichtig, dass dir die Unterschiede bewusst sind, damit du bei der Boardwahl und bei deinem Boardkauf abwägen kannst, was für ein Equipment für dich in Frage kommen würde. In jedem Board stecken eine Menge Überlegungen. An dieser Stelle ist anzumerken, dass es den perfekten Shape nicht gibt – es gibt bestenfalls den am meisten geeigneten Shape für einen bestimmten Surfer an einem bestimmten Tag auf einer bestimmten Welle.
</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> Es gibt natürlich mittlerweile unzählige Shapes und nicht immer ist auf den ersten Blick klar, welcher Kategorie ein Board zugeordnet werden soll. Die unterschiedlichen Boardtypen unterscheiden sich hinsichtlich:  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> • Ihres Auftriebs (der eben Auswirkungen auf das „Erwischen“ der Wellen hat)  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> • Ihrer Stabilität (beim Anpaddeln; beim Surfen)  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> • Ihrer Geschwindigkeit (beim Anpaddeln; beim Surfen)  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> • Ihrer Manövrierbarkeit  </p>
<p class="bodytext"> Für eine erste Unterscheidung reichen allerdings die folgenden Shapes und die jeweils daraus abgeleiteten Formen. Longboard (Malibu),  Mini-Malibu, Funboard, Shortboard,Fish sowie  Semi-Gun und Gun wobei die Grenzen je nach Quelle etwas differieren und sich teilweise überschneiden.  
</p>
<p class="bodytext"> Die Maße eines Surfboards sind weltweit in Foot (1 Fuß = 30,48cm) und Inches (1 Zoll = 2,54 cm) meist am Bottom entlang des Stringers angegeben. 6´4“ × 18 ⅔“ × 2 ⅜“ heißt also: 6 Fuß und 4 Zoll lang, 18 ⅔ Zoll breit und 2 ⅜ Zoll dick.
</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> Die Shapes unterscheiden sich hauptsächlich in der Länge, Breite und Dicke und damit im Volumen des Boards. Grundsätzlich gilt hier die folgende Regel: je schwerer eine Person ist, umso dicker muss das Board sein, und Anfänger surfen grundsätzlich dickere Boards als Fortgeschrittene.  </p>
<p class="bodytext"> Je dicker das Surfboard ist, umso mehr Auftrieb hat es, und umso leichter lässt es sich paddeln – man bekommt damit leichter Wellen, besonders, wenn die Wellen weniger Kraft haben.
</p>
<p class="bodytext"> Weitere Unterschiede gibt es dann noch in der Form des Tails, der Anzahl der Stringer (der hölzernen Längsachse des Brettes), Anzahl, Art und Anordnung (Set-Up) der Finnen sowie natürlich dem Material und dem Design des Brettes.
</p>
<p class="bodytext"> In der folgenden Serie werden wir auf folgende Boards näher eingehen:</p><ul><li><p> 	Longboard 	(Malibu)</p> 	</li><li><p> 	Mini-Malibu</p> 	</li><li><p> 	Funboard 	(Evolution, Hybrid Egg)</p> 	</li><li><p> 	Shortboard</p> 	</li><li><p lang="en-US"> 	Fish 	(Retro und New-School)</p> 	</li><li><p lang="en-US"> 	Semi-Gun 	und Gun</p> </li></ul><p class="bodytext"> <strong></strong>
</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>
</p>
<h2 style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 150%;"><strong><span><span><span></span></span></span></strong></h2>
<h2>Richtige Shapes gibt es in den <a href="surf/videos.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Surfvideos</a></h2>
<h2 style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; line-height: 150%;"><strong><span><span><span>Das Longb</span></span></span></strong><strong><span><span><span>oard (Malibu) - Der Klassiker</span></span></span></strong></h2>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> Klassische Longboards sind etwa 9 bis 10 Fuß lang, 22 Inches breit und 3–4 Inches dick. Mit ihnen verbindet man die „guten, alten Zeiten“, die 60er Jahre, wo Hang Fives und Hang Tens das höchste der Gefühle waren. Ab Ende der 60er wurden sie immer mehr von neuen, kürzeren Boards verdrängt, erlebten aber in letzter Zeit wieder einen Aufschwung.  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> Das beste Einsatzgebiet für das Longboard sind sich langsam aufbauende Wellen, auf denen man gemütlich cruisen kann. Beim klassischen Longboarden kommt es nicht darauf an, radikale Turns zu machen, sondern vielmehr in harmonischen Bewegungen mit der Welle zu spielen und die Fußstellungen auf dem Brett zu verändern.  </p>
<p class="bodytext"> Longboards sind die voluminösesten und längsten Surfbretter, d.h. sie bieten bei sonst gleichen Bedingungen den meisten Auftrieb. Der Auftrieb wiederum ist entscheidend für die Geschwindigkeit beim Paddeln und beim normalen Abreiten einer Welle. Auf den ersten Blick scheint das Longboard also ideal für einen Einsteiger zu sein. 
</p>
<h2 style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 150%; text-decoration: none;">Kein Einsteigerbrett</h2>
<p class="bodytext"> Aus mindestens zweierlei Gründen ist es dies aber nicht. Zum Einen erhält man den Auftrieb bzw. die Geschwindigkeit nicht umsonst, sondern man zahlt sie mit Einbußen in der Dynamik bzw. Drehfreudigkeit des Brettes. Das Drehen eines Longboards ist selbst für fortgeschrittene Surfer keine Selbstverständlichkeit. Der zweite Grund, warum Longboards nichts in Anfängerhänden verloren haben ist das Handling des Boards am Strand und im Wasser. Die große Grundfläche eines Longboards kann bei entsprechenden Windverhältnissen am Strand dafür sorgen, dass -wie bei einem Segel- enorme Kräfte auf das Brett und damit auf den Arm des Tragenden wirken. Auch im Wasser ist ein Anfänger schnell überfordert mit den großen Kräften, die auf ein so langes Brett wirken können.
</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> Gut geeignet ist das Longboard für das Surfen:  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> • an Spots mit eher kleinen, schwächeren Wellen  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> • im eleganten, ruhigeren Longboard-Style  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> • an kleinen Tagen, mit leicht peelenden Wellen.</p>
<p class="bodytext"> Ein gutes <b>Longboard</b> kostet zwischen 800€ und 1200€, jedoch sind nach oben hin keine Grenzen gesetzt. Weitere Surfboards stellen wir euch demnächst vor.
</p>
<p class="bodytext">Pics by <a href="outside/buster-surfboards.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Buster Surfboards</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-ratgeber.html" title="Surf Ratgeber">Surf Ratgeber</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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