<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.sport2.de/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">
	<channel>
		
		<title>Surf News by sport2.de</title>
		<link>http://www.sport2.de/</link>
		<description>SNOW + WAKE + SKATE + SURF + LIFESTYLE</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Surf News by sport2.de</title>
			<url>http://www.sport2.de/fileadmin/img/rss-logo.jpg</url>
			<link>http://www.sport2.de/</link>
			<width>60</width>
			<height>58</height>
			<description>SNOW + WAKE + SKATE + SURF + LIFESTYLE</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.sport2.de/SurfNewsBySport2de" /><feedburner:info uri="surfnewsbysport2de" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:browserFriendly></feedburner:browserFriendly><item>
			<title>Deutscher Wellenreiter Verband wählt Xenia Goffaux zur neuen Präsidentin</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2012/01/19/artikel/deutscher-wellenreiter-verband-waehlt-xenia-goffaux-zur-neuen-praesidentin.html</link>
			<description>Mitte Dezember letzten Jahres trafen sich die stimmberechtigten Mitglieder des Deutschen Wellenreiter Verbandes zur Jahreshauptversammlung. Passend zum 20-jährigen Jubiläum des DWVs wurden auch einige Ämter neu besetzt und man fand mit Xenia Goffaux...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mitte Dezember letzten Jahres trafen sich die stimmberechtigten Mitglieder des Deutschen Wellenreiter Verbandes zur Jahreshauptversammlung. Passend zum 20-jährigen Jubiläum des DWVs wurden auch einige Ämter neu besetzt und man fand mit Xenia Goffaux...</b><br /> <p class="bodytext"> <br />Mit Xenia Goffaux übernimmt erstmals eine Frau das neue Präsidium des <b><a href="surf/newsarchiv/deutscher-wellenreit-verband.html" target="_self" class="internal-link" >Deutschen Wellenreiter Verbandes</a></b>. Die Wahl zu Goffaux, die mit überzeugender Mehrheit gewann, gibt einen Ausblick auf die Qualitätssicherung in der Ausbildung und die klare Bekennung zu den Wurzeln des DWVs.
</p>
<p class="bodytext">  Nach wie vor noch offen ist die Besetzung des Postens des Geschäftsführers. Interessierte sind dazu aufgerufen sich zu bewerben. Eine Affinität zum <a href="surf/newsarchiv/surfing.html" target="_self" class="internal-link" ><b>Surfing</b></a> vorausgesetzt können sich auch, noch nicht im Verband aktive Personen auf die offene Stelle bewerben.  
</p>
<p class="bodytext">„Wir haben ein gutes Team, das sich hervorragend ergänzt und willens ist, tatkräftig das Surfen in Deutschland weiter zu fördern und mit zu gestallten. Wer Interesse hat sich konstruktiv einzubringen und sich zu engagieren, ist herzlich Willkommen. Es gibt viel zu tun und das Team ist motiviert“, so Xenia Goffaux.   
</p>
<h2>Workshop 2012</h2>
<p class="bodytext">  Walk your talk – Setze Deine Überzeugung in die Tat um - werde aktiv!  
</p>
<p class="bodytext">Zum DWV Workshop am 04. Februar in Köln sind alle Mitglieder herzlich eingeladen. Neben Themen wie die Zukunft der Deutschen Meisterschaft, Pressearbeit, Verbandsmarketing und Sponsoring, Praktikumsmöglichkeiten, <b><a href="surf/newsarchiv/stand-up-paddling.html" target="_self" class="internal-link" >Stand Up Paddling</a></b> und Ausbildung werden auch Themen wie Eventorganisation (DWV Parties, Shape and Spray, etc.) bearbeitet.  
</p>
<h2>Ablauf  </h2>
<p class="bodytext">10 Uhr Begrüßungsrunde &amp; kurzer Lagebericht des DWV <br />11.30 Uhr Aufteilung der Anwesenden in Arbeitsgruppen entsprechend der Themen <br />13 Uhr Mittagspause &amp; Mittagessen im Juzi  <br />14 Uhr 2. Runde in den Kleingruppen  <br />16 Uhr Kaffeerunde  <br />17 Uhr Ergebnis-Austausch <br />ca.18 Uhr Ende <br />22.30 Uhr Party im &quot;Scheuen Reh&quot;  
</p>
<p class="bodytext">Das Catering ist gratis für alle Workshop-Teilnehmer/Innen
</p>
<h2>  Location</h2>
<p class="bodytext"> Jugendzentrum Köln Sülz  <br />Kylburgerstrasse 1-3  <br />50937 Köln </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/deutscher-wellenreit-verband.html" title="Deutscher Wellenreit Verband">Deutscher Wellenreit Verband</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indoorskimjam 2012 auf der boot Düsseldorf</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2012/01/06/artikel/indoorskimjam-2012-auf-der-boot-duesseldorf.html</link>
			<description>Am 28. Januar 2012 startet, nach einem erfolgreichen Auftakt in 2011, die zweite Ausgabe der Indoorskimjam auf der weltgrößten Wassersportmesse boot Düsseldorf. Und auch 2012 erwartet die Zuschauer ein spannender Contest. Melde dich jetzt an!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 28. Januar 2012 startet, nach einem erfolgreichen Auftakt in 2011, die zweite Ausgabe der Indoorskimjam auf der weltgrößten Wassersportmesse boot Düsseldorf. Und auch 2012 erwartet die Zuschauer ein spannender Contest. Melde dich jetzt an!</b><br /> <p class="bodytext"><br />Eigens für die Indoorskimjam 2012 wird es in der Beach World einen konstruierten Obstacle-Park geben, der im Verhältnis zum letzten Jahr sogar ein bisschen größer ausfallen wird.
</p>
<p class="bodytext">  Über den kompletten Zeitraum der <b><a href="http://www.sport2.de/trends/ansicht/date/2011/12/10/artikel/keine-zeit-fuer-winterschlaf-alle-infos-zur-boot-duesseldorf-2012.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >boot Düsseldorf</a></b> können Besucher vom 21.-29. Januar in der Halle 1 auf der 24 Meter langen Indoorskimboardbahn das <b><a href="surf/newsarchiv/skimboarden.html" target="_self" class="internal-link" >Skimboarding</a></b> selbst ausprobieren und erste Erfahrungen sammeln.
</p>
<h2>  rider judging  </h2>
<p class="bodytext">Anders als bei anderen Jamsessions fungieren bei der Indoorskimjam 2012 die Teilnehmer selbst als Judges und entscheiden, wer eine Runde weiter ist.   
</p>
<h2>Anmeldung  </h2>
<p class="bodytext">Du willst an der Indoorskimjam 2012 teilnehmen? Dann schreibe eine Mail mit deinen Angaben an benny@inlandskimgermany.de</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/skimboarden.html" title="Skimboarden">Skimboarden</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paradis Plage: Ein kleines Paradies in einem kargen &amp; doch so exotischen Königreich</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2012/01/02/artikel/paradis-plage-ein-kleines-paradies-in-einem-kargen-doch-so-exotischen-koenigreich-1.html</link>
			<description>Grüne Täler und steinige Wüstenlandschaften soweit das Auge reicht. Bereits der Blick aus dem Flugzeugfenster lässt vermuten, dass der Kurztrip nach Marokko eine abwechslungsreiche Flucht vor den grauen deutschen Wintertagen werden wird. Wir haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Grüne Täler und steinige Wüstenlandschaften soweit das Auge reicht. Bereits der Blick aus dem Flugzeugfenster lässt vermuten, dass der Kurztrip nach Marokko eine abwechslungsreiche Flucht vor den grauen deutschen Wintertagen werden wird. Wir haben...</b><br /> <h2>&nbsp;</h2>
<h2><a href="http://www.sport2.de/surf/galerie/date/2012/01/01/artikel/paradis-plage-ein-kleines-paradies-in-einem-kargen-doch-so-exotischen-koenigreich.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Den kompletten Trip in Bilder gibt´s HIER</a></h2>
<h2>„Weeehaaa“, Strand, Wellen, Berge, Sonne: Ich komme!</h2>
<p class="bodytext">Die Anreise ist ein Abenteuer, ziemlich lang (3 mal Umsteigen), ziemlich langweilig, mit vielen knautschige Flugzeugbrötchen, viele prüfende Männerblicke innerhalb der 5 Stunden Aufenthalt am Flughafen Casablanca. Die Laune ist 10 Stunden nach dem euphorisierenden ersten Blick auf das Königreich leicht angekratzt, der Wunsch nach einem Bett enorm. Schon von weitem sehe ich in der Ankuftshalle des Agadir Al Massira Airport den Mann mit dem übergroßen Schild „Paradis Plage“. Puh, endlich geschafft!  
</p>
<p class="bodytext">Überaus freundlich und offenherzig fällt die Begrüßung am Flughafen und 50 Minuten später im 26 Kilometer entfernten Ort Imi Oudaddar aus. Nun bin ich endlich angekommen im „Paradis Plage“, dem ersten <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b>, Yoga &amp; Spa Resort Marokkos. Da die Uhrzeit stimmt und das Gespräch mit dem lustigen Herrn vom Abholservice revitalisierend wirkte, ist der Einladung zu einem Wellcome-Gute Nacht-Cocktail an der mosaikverzierten Poolbar nichts entgegenzusetzen.
</p>
<h2>Die Junior Suite</h2>
<p class="bodytext">Die Nacht in der Junior Suite war eine Wohltat, der verschlafene Blick vom Balkon ein Genuss. Wellen, geradeaus, links und rechts. Gedanklich stecke ich im Neoprenanzug und paddle der Sonne entgegen, tauche ein in...Stopp, Moment. Noch mal kurz zurück zur Suite, die ich gestern kaum noch wahrgenommen habe. Ich drehe mich um und schaue nun auf das Zimmer. „Wow“, es offenbart sich die detailverliebte Gesamtheit des Raums. Das Bett ist riesig und zum Meer hin ausgerichtet. Die Lampe darüber hat locker einen Durchmesser von 1,5m und verweist auf kunsthandwerkliches Geschick im marokkanischen Stil. Mein Blick schweift zur Sofaecke. Kuschelig, denke ich mir, einladend, auch von hier aus ist der Blick auf´s Meer gewährleistet. Und auch die Kunst an der Wand ist nicht der übliche „Wartezimmer van Gogh“ sondern eine gelungene Fotographie eines Surfers, den Wellen und einem Teil der Küste. Eine kleine Küche ist an der gegenüberliegenden Wand zu finden, die alles bietet, was man für die Zubereitung einer kleineren Mahlzeit so braucht. Dementsprechend hat der Kühlschrank auch nicht das übliche Minibarformat, sondern verfügt über genügend Platz für Einkäufe aus dem hauseigenen Biomarkt. Ein Blick auf die Uhr zwingt mich, meine Zimmervisite für´s erste zu unterbrechen. 
</p>
<h2>It´s breakfast time</h2>
<p class="bodytext">Die Erwartungen sind hoch, denn feilgeboten wird dieses als „detox breakfast with fresh fruit smoothies“. Nicht schlecht. Voller Hoffnung renne ich zum Buffet. Bereits der Anblick der schick drapierten Köstlichkeiten verspricht die Qual der Wahl: Verschiedene Brotsorten aus der hauseigenen Bäckerei, Rosinenschnecken, Minicroissants stehen neben Joghurt, Obstsalat mit Granatapfel, Birchermüsli, Trockenfrüchten, Pampelmusenscheiben, Nüssen, Schinken, Käse und Marmeladen zur Auswahl. Selbst Liebhaber des allseits bekannten English Breakfast kommen hier auf ihre Kosten. Zwischendurch gönne ich mir einen grasgrünen Smoothie, der laut Beschreibung entgiftende Zauberkräfte besitzt. 
</p>
<p class="bodytext">Das Herzstück dieser morgendlichen Schlemmerei hält jedoch eindeutig die Dame mit der großen gusseisernen Pfanne und den kleinen Schüsseln gefüllt mit Kräutern, Gewürzen und gewürfeltem Gemüse bereit. Marokkanische Crepes können hier geordert werden. Ob süß oder salzig, beide Varianten sind eine verzückende Gaumenfreude bei der jedoch kalorienmäßig (und auch detoxmäßig) ein Auge zugedrückt werden muss. „Puh“, der Bauch ist glücklich, nach einem Spaziergang durch die Anlage bestimmt auch wieder für zahlreichen sportliche Aktivitäten zu begeistern.
</p>
<h2>L´Océan &amp; Outdoor Lounge</h2>
<p class="bodytext">Das Restaurant „L’Océan“ liegt oberhalb des ausladenden Pools und der rundherum hübsch gestalteten Terrasse. Für ein Sonnenbad lockende Liegen stehen zu Genüge bereit, Handtücher und Nackenrollen zeigen, dass es der Gast hierbei möglichst gemütlich haben soll. Doch vorerst lasse ich den Pool hinter mir und laufe auf die Outdoor Lounge zu. 
</p>
<p class="bodytext">Sonnensegel und Strohdächer schützen dieses chillige Örtchen vor der Sonne am Mittag und Regentropfen am Abend. Riesige Sofas und bunte Sitzkissen laden dazu ein, am Ende des Tages den Sonnenuntergang zu beobachten, den kleinen Fischerbooten hinterher zu schauen oder bei Tapas und einem Drink den Blick im Horizont zu verlieren. Doch genug der Träumerei, es gibt noch Vieles zu entdecken. 
</p>
<h2>Kidsclub</h2>
<p class="bodytext">Natursteinstufen führen mich hinab in Richtung Strand. Auf halber Höhe fällt mein Blick auf kunterbunt bemalte Zimmer mit quietschgelben Minitischen und unzähligen Spielen und Bällen. Hier befindet sich der Kidsclub für Kinder von 1 bis 16 Jahren. Eltern haben durch ihn die Möglichkeit ihren Aktivitäten (Surfen, Yoga, Spa, Trekking, Wandern etc.) sorgenfrei nachzugehen, während ihre Kinder betreut oder bei entsprechendem Alter mit organisierten Programmen (Beachsoccer, Volleyball, Surfen, uvm.) bespaßt werden.
</p>
<h2>Beach Bungalows &amp; Strand-Villen</h2>
<p class="bodytext">Unterhalb des Kidsclubs wird das Areal wieder weitläufiger. Die hier angelegten Beach Bungalows erstrecken sich über 2 Etagen und bieten neben einem grandiosen Blick auf den Atlantik auch kleine separate Terrassen. Villen für bis zu sechs Personen bestechen durch ein großes Wohnzimmer, 180° Panoramafenster, eine Terrasse mit Garten und Schlafzimmern mit integriertem Bad. Auf Wunsch kann der Urlauber sich hier nach einem surfreichen Tag das Abendessen ganz ungestört in unmittelbarer Ozeannähe servieren lassen. Die Brandung als Hintergrundmusik ist hierbei garantiert. 
</p>
<h2>Yogoakurse</h2>
<p class="bodytext">Der Weg führt mich weiter vorbei an den gläsernen Yoga Pavillons, welche direkt an den Strand angrenzen und einen sagenhaften Weitblick auf das Meer ermöglichen. Auf jeweils 50qm plus Außendeck werden hier dreimal täglich Yogakurse angeboten, wobei der jeweilige Stundenschwerpunkt den Tageszeiten angepasst wird. Das morgendliche „Intermediate Integral Yoga“ soll durch gezielt ausgewählte Positionen und vitalisierende Atemübungen zu einem energetischen Start in den Tag verhelfen. Mittags lautet das Motto „Intergral Yoga for Beginners“: Sonnengrüße und lockernde Asanas sollen den Geist öffnen und erste Einblicke in die Technik vermitteln. Abends, erledigt von Stunden mit dem Brett im Wasser oder einem langen Tag am Strand, liegt der Fokus bei untergehender Sonne auf soften und friedvollen Positionen. 
</p>
<h2>Fitnessstudio, Beachhouse &amp; Outdoor Cinema</h2>
<p class="bodytext">Ich spaziere weiter. Ein Fitnessrondell mit Stufenbarren aus Naturholz, Kletternetzen, Böcken und Steinhanteln lädt zur Openair Muskelstählung ein. Maste mit wehenden <b><a href="surf/newsarchiv/rip-curl.html" target="_self" class="internal-link" >Rip Curl</a></b> Fahnen kündigen die Surfbase, das sog. Beachhouse an. Hier findet man eine Bar, die kleine Snacks, Softdrinks und Bier bereithält, auf der Veranda eine Lounge Area mit übergroßen, bequemen Fatboys. Auf einem IndoBoard darf der enthusiastische Surfneuling zwischendurch auch ohne Wasser seinen Gleichgewichtssinn schulen. Das Highlight des Beachhouses ist aber eindeutig das Outdoor Cinema mit überdimensionaler Leinwand. Hier werden zu später Stunde unter Marokkos beeindruckendem Sternenhimmel Filmklassiker wie Casablanca und <b><a href="surf/newsarchiv/surf-film.html" target="_self" class="internal-link" >Surf Filme</a></b> mit Hamilton, <b><a href="surf/newsarchiv/kelly-slater.html" target="_self" class="internal-link" >Kelly Slater</a></b> und Co gezeigt. 
</p>
<h2><a href="surf/newsarchiv/surfkurse.html" target="_self" class="internal-link" >Surfkurse</a></h2>
<p class="bodytext">Und auch mich packt es jetzt: Die Wellen rufen. Raus aus den Klamotten und rein in einen nigelnagelneuen RipCurl Neoprenanzug. Bei der Auswahl des <b><a href="surf/newsarchiv/surfboard.html" target="_self" class="internal-link" >Surfboards</a></b> sind keine Grenzen gesetzt. Von der obligatorischen First Step Gummisau, über ein solides NSP MiniMalibu bis hin zum kleine, breiten Fishtale oder einer flotten Gun wird jeder Surferwunsch erfüllt. Fürs erste schnappe ich mir ein 6´8 NSP und stakse mit einigen anderen Wellenhungrigen zum Strand. Ich schließe mich dem Anfängerkurs an und lasse 10 Minuten Aufwärmprogramm über mich ergehen. Die Surflehrer sind speziesgetreu lustige Kerle und muntern die Runde mit geübten Witzen auf. 
</p>
<p class="bodytext">Da ich schon ein paar Jahre Bretterfahrung hinter mir habe, kehre ich der Gruppe ab jetzt den Rücken zu und werde von einer jungen Frau, Pauline Ado (RipCurl Pro Surferin), ins Line up begleitet. Nach 2,5 Stunden, vielen kleinen Wellen und netter Plauderei mit Pauline (und dem einen oder anderen Tipp von ihr als Profi) komme ich geschafft und glücklich aus dem Wasser. Auch der Anfängertrupp macht einen seeligen Eindruck, die Vorfreude auf die Stunde am folgenden Tag ist deutlich zu sehen. Ich schaue mich noch etwas um und genieße den Ausblick und die innerliche Ruhe nach dem Surfen in einem der wirklich unfassbar bequemen Sitzsäcke. Ich blättere in dem „activities“Katalog und sehe, dass das Angebot der RipCurl Surfschule neben Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene auch Surfguiding und Transport zu allen umliegenden weltklasse Spots (u.a. Anchor Point, Killer Point und Hash Point, Immsouane) anbietet. Zusätzlich kann <b><a href="surf/newsarchiv/stand-up-paddling.html" target="_self" class="internal-link" >Stand Up Paddling</a></b> erlernt werden und für die ambitionierteren Surfer werden Boottrips zu Spots auf offener See sowie Tow-in-<b><a href="surf/newsarchiv/surfing.html" target="_self" class="internal-link" >Surfing</a></b> angeboten.<br /><br />Ich muss mich jetzt beeilen, wenn ich die abendliche Yogastunde nicht verpassen möchte. Schließlich befinde ich mich in einem der beschriebenen gläsernen Pavillons. Die Raumtemperatur ist dank Klimaanlage konstant auf wohlige 25 Grad eingestellt, der Ausblick ist wie erwartet eine Wucht. Jax May, eine Yoga Lehrerin aus Großbritannien, versteht ihr Fach und begleitet uns gekonnt und mit angenehmer Stimme durch 90 Minuten Ashtanga Yoga. Zeitgleich zur Savasana (Endentspannung) hat die Sonne zum Senkflug angesetzt, wir falten die Beine in einen eleganten Lotus und lassen die Königin der Naturspektakel in allen Feinheiten und Nuancen auf uns wirken. 
</p>
<h2>Lagerfeuerstimmung</h2>
<p class="bodytext">Am Beachhouse wird indes ein Lagerfeuer entzündet, nach kurzer Zeit wechseln sich Chartmusik mit traditionellen Klängen ab. Die Stimmung ist ausgelassen, die Surflehrer animieren die Hotelgäste zum Schunkeln und Mitsingen. Ich setze mich auf meinem Weg ins Hotelzimmer kurz dazu, bekomme ein kühles Casablanca Bier gebracht und verfalle rasch in lebhafte Gespräche über die momentane Wellensituation und den nächsten Swell. Die kühle Abendluft zwingt mich bald zum Aufbruch, außerdem knurrt der Magen nach Stunden im Wasser, auf der Yogamatte und am Feuer.
</p>
<h2>Abendlicher Ausklang </h2>
<p class="bodytext">Das Abendessen erfüllt nach dem bemerkenswerten Frühstück alle Vorfreuden. Es gibt viel Gemüse, Salate, marokkanische Tajine, Couscous, Lamm- und Hühnchengerichte, Kichererbsen und ganz viel frischen Fisch, den der Küchenchef den Fischern aus dem Dorf abkauft. Seelig liege ich später in meinem Bett und lasse mich bei geöffneter Balkontür von den Meeresklängen in den Schlaf wiegen. 
</p>
<h2>Mountainbike Tour</h2>
<p class="bodytext">Eine Mountainbike Tour ist der erste Termin des neuen Tages. Wir sind zu viert mit 2 Guides. Im Geländewagen geht es über steinige Pisten einen Berg hinauf, die Szenerie lässt an Pitt´s Babel erinnern. Oben angekommen werden die Räder fix zusammengeschraubt, Wasserflaschen befüllt, Helme verteilt. Ohne viel Geschwätz geht die Tour auch schon los. Wir durchqueren kleine Bergdörfer, Kinder rennen uns hinterher, teilweise sind sie mit ihren kurzen Beinchen schneller als wir mit unseren Bikes. Der Blick über die Bergspitzen ist herrlich, die Strecke zwischen anstrengend, anspruchsvoll und Kamikaze. Ich habe einen riesen Spaß, komme an meine Grenzen. Doch sollte jedem Mountainbike-Debütant geraten sein, diese Strecke nicht als seine Jungfernfahrt auszuwählen. Über 3 Stunden benötigen wir für die Berg- und Talfahrt, erreichen hungrig und geschafft pünktlich zum Seafood BBQ unser Paradis Plage. Gesättigt suche ich das hauseigene Spa auf, um einen Termin für die „Toning Massage with Verbena“ zu vereinbaren. 19:00 Uhr. Perfekt. 
</p>
<h2>Stand Up Paddling</h2>
<p class="bodytext">So kann ich am frühen Nachmittag in 1:1-teaching einen Stand Up Paddling Kurs besuchen. Das Brett ist alles andere als handlich, doch liegt es im Wasser wie ein Kahn im Kanal. Das Aufstehen ist dank verständlicher Instruktionen meines in Frankreich ausgebildeten Surflehrers schnell verstanden, eifrig paddelnd throne ich auf dem atlantischen Ozean und versuche zwischen Lachen und Koordinationsblockaden die ersten Wellen zu fahren. Am Abend habe ich bereits meinen persönlichen Jahrhundertmuskelkater. Doch als hätte ich es gewusst, der Termin im Spa steht kurz bevor; geschulte Hände werden bald für Abhilfe sorgen.
</p>
<h2>Massage im hauseigenen Spa</h2>
<p class="bodytext">Das Spa ist stilvoll gestaltet, ein dezenter Duft und leise Meditationsklänge beruhigen auf Anhieb. Ich werde herzlich in Empfang genommen und in meinen „Verwöhn“-Raum geleitet. Auch hier stimmt die Atmosphäre en detail. Kerzen brennen, ein zarter Geruch nach Massageöl lässt die Vorfreude steigen. Nachdem ich meine Kleidung abgelegt und in einen Bademantel geschlüpft bin, darf ich die nächsten 15 Minuten zur Lockerung im kuscheligen Dampfbad verbringen. Selbst hier riecht es gut. Die Massage ist eine der besten, die ich je hatte. Nein, ich korrigiere: Die Beste! Ich fühle mich rundum wohl, die Masseurin versteht ihr Handwerk und knetet meine müden Muskeln in angenehmster Art und Weise. Als positiv empfinde ich, dass die Massage nicht abrupt endet. Bedächtigt schleicht sich die Massagekünstlerin aus dem Raum, zündet dabei noch weitere Kerzen an und lässt mir alle Zeit der Welt, um wieder in die gängige Bewusstseinsebene zurück zu finden. Ich bin relaxt.
</p>
<p class="bodytext">Zwischen Spa und Abendessen genieße ich die Abendstimmung in der Outdoor Lounge. Ich bestelle mir eine Bloody Mary und spüre, dass ich bereits nach zwei Tagen in „Paradis Plage“ im absoluten Entspannungsmodus angekommen bin. Die Freude auf den nächsten Tag ist groß, ein neuer Swell soll kommen. Und nach dem Surfen vielleicht die Relaxation Massage? Oder Yoga?
</p>
<h2>Rip Curl Surf Bikini!!!</h2>
<p class="bodytext">Und zur Feier des Tages verschenken wir einen wunderschönen SURF Bikini von Rip Curl (in S)! Schreib uns einfach eine Mail mit &quot;Paradis Plage&quot; an redaktion@sport2.de</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" title="Surf Camp">Surf Camp</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Big Wave – Nazaré North Canyon Show</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/12/06/artikel/big-wave-nazare-north-canyon-show.html</link>
			<description>Die Wellen im portugiesischen Nazaré gehören zu den höchsten weltweit. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Big Wave Surf Contest wie die North Canyon Show dort zum Leben erweckt wurde. Sieger im Surfen der Monsterwellen sind die zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Wellen im portugiesischen Nazaré gehören zu den höchsten weltweit. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Big Wave Surf Contest wie die North Canyon Show dort zum Leben erweckt wurde. Sieger im Surfen der Monsterwellen sind die zwei...</b><br /> <p class="bodytext"> <br />Die North Canyon Show war in dieser Form der erste <b><a href="surf/newsarchiv/big-wave.html" target="_self" class="internal-link" >Big Wave</a></b> <b><a href="surf/newsarchiv/surf-contest.html" target="_self" class="internal-link" >Surf Contest</a></b> in ganz Europa. Die Idee ist ziemlich simpel – man nehme eine Handvoll tow-in Teams aus der ganzen Welt, bringe sie ins portugiesische Nazaré und lasse sie dort die Monsterwellen, die zu den höchsten der Welt gehören, surfen.  
</p>
<h2>Nordstrand von Nazaré   </h2>
<p class="bodytext">Das Kontinentalschelf ist am Nordstrand von Nazaré durch eine riesige Schlucht gespalten, die 200 km ins Meer reicht und an einigen Stellen bis zu 5.000 Metern tief ist. Dadurch verlaufen die Wellen wie in einem Trichter und werden teilweise doppelt so hoch wie an den umliegenden Stränden.
</p>
<p class="bodytext">Der Tag war ideal: strahlender Sonnenschein und kein Wind. Beste Voraussetzungen für die sechs tow-in Teams, die sich an diesem Tag nichts schenkten.
</p>
<p class="bodytext">Ein Team bei der North Canyon Show bildete Hugo Vau mit CJ Macias. „I was invited at the last time by Garrett, cause I was going to make part of the Security Team, so Garrett invited me to do a tow session the Sunday before the contest. The experience was really fun and positive I towed Garrett in some good ones. Then the day before the contest I was quite surprised when I received the call to make a tow team with CJ Macias. Like that chances in your life - take or leave it - so even knowing that I was not in my best fisical condition I grabed the chance cause it was the dream of a life!”, so Hugo Vau kurz vor dem Startschuss.
</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam schafften es die zwei bis ins Finale und landeten schlussendlich auf den dritten Platz. Sieger der ersten Nazaré North Canyon Show wurden die zwei Basken Axi Muniain und Pablo Garcia.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/big-wave.html" title="Big Wave">Big Wave</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surfurlaub für Jugendliche – Die Junior Surf Academy</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/12/01/artikel/surfurlaub-fuer-jugendliche-die-junior-surf-academy.html</link>
			<description>Nachdem die im Mai ausgestrahlte Fernsehserie „Das Surfcamp“ große Erfolge feierte und die Nachfrage von Surfkursen an der französischen Atlantikküste für Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren extrem stieg, gibt Wave Tours nun die Termine für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nachdem die im Mai ausgestrahlte Fernsehserie „Das Surfcamp“ große Erfolge feierte und die Nachfrage von Surfkursen an der französischen Atlantikküste für Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren extrem stieg, gibt Wave Tours nun die Termine für die...</b><br /> <p class="bodytext"> <br />„Das <b><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" target="_self" class="internal-link" >Surfcamp</a></b>“ feierte bei seiner Ausstrahlung auf KI.KA. im Mai 2011 riesen Erfolge und die Junior <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b> Academy an der französischen Atlantikküste konnte sich kaum vor Anfragen retten.
</p>
<p class="bodytext">  In der Academy lernen die jungen <b><a href="surf/newsarchiv/surfer.html" target="_self" class="internal-link" >Surfer</a></b> den Alltag den <b><a href="trends/newsarchiv/sport.html" target="_self" class="internal-link" >Sports</a></b> kennen, erleben spannende Abenteuer am Strand und lange Nächte am Lagerfeuer – Und oftmals ist es für sie der erste Urlaub ohne Eltern!  
</p>
<h2>Safety first  </h2>
<p class="bodytext">Lizensierte Surflehrer sowie ein pädagogisch geschultes Team sorgen für eine 24-Stunden-Rund-um-Betreuung, eine ausgewogene Ernährung und ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Denn neben dem <b><a href="surf/newsarchiv/surfkurse.html" target="_self" class="internal-link" >Surfkurs</a></b> stehen auch Basketball, Volleyball, Strandolympiaden und <b><a href="skateboard/newsarchiv/skaten.html" target="_self" class="internal-link" >Skaten</a></b> auf dem Programm.  
</p>
<p class="bodytext">Die Junior Surf Academy ist ideal für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren.  
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wavetours.com/wellenreiten/weltweit/Surf-Academy/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Infos zu den Terminen und Preisen gibt´s hier </a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" title="Surf Camp">Surf Camp</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>sport2 Surfkurs Test: Der Traum vom Surfen im DROP-IN-Surfcamp Portugal</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/11/30/artikel/sport2-surfkurs-test-der-traum-vom-surfen-im-drop-in-surfcamp-portugal.html</link>
			<description>Wenn die Tage in Deutschland kälter und kürzer werden, dann wächst er bei den meisten von uns Großstadt-Cowboys: Der Traum von Strand, Sommer und Surfen. Doch in welchem Land und Camp sollte man beginnen? Und vor allem - Kann man das überhaupt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wenn die Tage in Deutschland kälter und kürzer werden, dann wächst er bei den meisten von uns Großstadt-Cowboys: Der Traum von Strand, Sommer und Surfen. Doch in welchem Land und Camp sollte man beginnen? Und vor allem - Kann man das überhaupt...</b><br /> <p class="bodytext"><br /> Auch bei uns wächst manchmal das Bedürfnis nach neuen vier Wänden – und vor allem mehr <b><a href="trends/newsarchiv/sport.html" target="_self" class="internal-link" >Sport</a></b> (ja, auch wir sagen dem Winterspeck den Kampf an)! Also ging´s ab nach Portugal ins DROP-IN-<b><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" target="_self" class="internal-link" >Surfcamp</a></b>, um die müden Knochen mal wieder auf Vordermann zu bringen und einmal zu testen, ob so ein Surfcamp das hält, was es uns immer verspricht.   
</p>
<h2>Tag 1 - Das Camp </h2>
<p class="bodytext">Das Drop-In-Surfcamp im portugiesischen Lourinha an der Atlantikküste ist klein und überschaubar. Dani und Mac Messerschmidt leiten das Camp und kümmern sich auch vor Ort mit ein paar Helfern persönlich um die 14 Gäste, die im Camp Platz haben. „Wir möchten eine eher private Atmosphäre und echten <b><a href="surf/newsarchiv/surfer.html" target="_self" class="internal-link" >Surfer</a></b>-Style bieten“ sagt Mac uns beim Burger am ersten Abend, „Und setzen daher auf Klasse statt Masse“. Und das spürt man schon am ersten Tag beim gemeinsamen grillen. Auch wenn wir noch keine Sekunde eine Welle gesehen haben - Den Surfer-Lifestyle haben wir schon nach ein paar Stunden vollständig aufgesogen.  
</p>
<h2>Tag 2 - Die erste Welle  </h2>
<p class="bodytext">Mo ist unser Surflehrer. Wir treffen uns um 8 mit ihm und fahren gemeinsam zum Strand. „Die Zeiten für die besten Wellen bestimmen unseren Tagesablauf“, erklärt er. „Wir wollen Euch ja die „grüne Welle“ surfen sehen am Ende der Woche“ – also die Welle bevor sie am Ufer bricht. Allgemeiner Optimismus unter uns Neulingen ist spürbar. Allerdings nur, bis wir nach ein paar einführenden Worten gleich im Wasser landen. „Vom Strand aus wirken die Wellen immer etwas kleiner“ hatte Mo erklärt. Worte, an die wir jedes Mal kurz denken müssen, wenn uns eine Welle im Spülgang zum Strand zurückbringt. Eins ist nach dem ersten Tag klar - Wir werden im <b><a href="surf/newsarchiv/surfkurse.html" target="_self" class="internal-link" >Surfkurs</a></b> üben, üben und nochmal üben.   
</p>
<h2>Tag 3 - Blut geleckt</h2>
<p class="bodytext">  Es gibt zwei Dinge, die wir heute nicht mehr zählen können: Zum einen die Stellen, an denen unverhofft Muskelgruppen aufgetaucht sind, die wir zuvor – auf jeden Fall nach dem Umfang des Muskelkaters - nie im Leben benötigt haben. Zum anderen die Anzahl der Weißwasserwellen, die wir mitgenommen haben. Die einen mehr oder weniger elegant auf dem Brett, die anderen wechselweise über und unter Wasser. Aber es geht vorwärts. Und Mo scheint mit uns zufrieden. Im abendlichen Camp-Duell wird danach übrigens auch die alkoholische Flüssigkeitsaufnahme und die Fähigkeiten in den Disziplinen Tischtennis, Dart, Volleyball und weiteren Sportarten auf die Probe gestellt.  
</p>
<h2>Tag 4 - Auf hoher See  </h2>
<p class="bodytext">Jeder Tag bringt uns ein deutliches Stück weiter. Und so auch die Theorie. „Wellen kommen immer in einer Gruppierung von 2-6 Wellen. Die erste Welle eines solchen „Sets“ nehmen deshalb nur die Anfänger und werden dann von den folgenden Wellen gut durchgespült“, erklärt uns Mo vor dem Eintritt in die ersten „grünen Wellen“. Gut zu wissen. Und noch etwas ergänzt er, als wir auf unseren <b><a href="surf/newsarchiv/surfboard.html" target="_self" class="internal-link" >Surfboards</a></b> im Ozean sitzen: „Auf gute Wellen muss man warten...Nimm die, die ist gut“. Auch wenn die ersten Versuche in keiner Weise elegant aussehen und meist doch in einer Waschtrommel enden, macht das ganze Riesenspaß. Und wir alle wollen endlich eine „grüne Welle“ stehen.
</p>
<h2>  Tag 5 - Triumph</h2>
<p class="bodytext">  Gleich am Morgen geizen Mo und Mac nicht mit Superlativen: „Heute steht ihr die grüne Welle“ versprechen sie. Und tatsächlich! Nach vielen Versuchen und Coaching durch die beiden ausgebildeten Surflehrer schaffen die meisten tatsächlich einen Ritt in einer Welle. „<b><a href="surf/newsarchiv/surfing.html" target="_self" class="internal-link" >Surfing</a></b> ist eine Lebensaufgabe“ sagt uns Mac am Strand, „Ich surfe seit 15 Jahren und noch heute sehe ich mich am Beginn meiner Fähigkeiten“. Das halten wir zwar für stark untertrieben, aber auf jeden Fall sind auch wir uns klar darüber, dass einem beim Surfsport wohl niemals langweilig werden wird. Zum Glück!
</p>
<h2>  Fazit  </h2>
<p class="bodytext">Die Zeit für uns im DRIP-IN-Surfcamp war wirklich großartig! Neben dem Surfen hat uns die chillige Atmosphäre, der freundschaftliche Umgang und das saubere und gepflegte Camp begeistert. Wer auf Luxus im Urlaub steht, für den bietet DROP-IN auch „die Villa“ an, in der dann auf höherem Niveau, mit Pool und voller Verpflegung gewohnt werden kann. 
</p>
<p class="bodytext">Und ab April 2012 haben die beiden auch noch ein neues Beachhouse für alle die im Angebot, die gar nicht mehr vom Strand weg möchten. Die Art der Behausung ist damit sicher eine Ansichtssache, aber wir sagen, dass uns das Surf Camp absolut begeistert hat und absolut dem Spirit des Surfens entspricht.
</p>
<p class="bodytext">  Das sport2-Team kann dieses Surfcamp voll und ganz empfehlen.  
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.portugal-surfcamp.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Alle Informationen zum DROP-IN Portugal findet Ihr HIER<br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" title="Surf Camp">Surf Camp</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surfurlaub Frankreich: Wellenreiten für die ganze Familie</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/11/29/artikel/surfurlaub-frankreich-wellenreiten-fuer-die-ganze-familie.html</link>
			<description>Wer sich 2012 samt Familie einen kleinen Surfurlaub in Frankreich zu erschwinglichem Preis leisten möchte, sollte rechtzeitig buchen. Der auf Wellenreiten spezialisierte Surf-Reiseveranstalter Wave Tours hat zwei attraktive Angebote für die ganze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wer sich 2012 samt Familie einen kleinen Surfurlaub in Frankreich zu erschwinglichem Preis leisten möchte, sollte rechtzeitig buchen. Der auf Wellenreiten spezialisierte Surf-Reiseveranstalter Wave Tours hat zwei attraktive Angebote für die ganze...</b><br /> <p class="bodytext"><br /> Die <b><a href="surf/newsarchiv/surfkurse.html" target="_self" class="internal-link" >Surfkurs</a></b>-Saison 2012 ist eingeläutet! <b><a href="surf/newsarchiv/surf-urlaub.html" target="_self" class="internal-link" >Surfurlaub</a></b> in Frankreich inklusive <b><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" target="_self" class="internal-link" >Surf Camp</a></b>, Relaxen am Pool und Yoga für die ganze Familie muss nicht immer gleich teuer sein! Bestes Beispiel: Zwei attraktive Angebote vom <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b>-Reiseveranstalter Wave Tours.
</p>
<h2> Seignosse-Plage </h2>
<p class="bodytext">In Seignosse-Plage liegen die 2-6 Personen Bungalows (inkl. Bad / WC, voll ausgestatteter Küchenzeile, Terrasse) direkt in unmittelbarer Strandnähe. Tennis-, Fußball und Basketballplätze sowie ein Swimmingpool bieten neben den klassischen Surf- und Yogakursen eine Menge Abwechslung. Und auch die Surf-Metropole <b><a href="surf/newsarchiv/hossegor.html" target="_self" class="internal-link" >Hossegor</a></b> liegt in Fußreichweite und lädt mit den zahlreichen Shops, Bars und Restaurants zu einem ausgiebigen Ausflug ein.  
</p>
<h2>Bias  </h2>
<p class="bodytext">Naturgeschützte Dünen, weite Sandstrände, dichte Pinienwälder, warmes Wasser und konstante Wellen bieten ideale Bedingungen für das Surf Camp in Bias. Auch hier wird neben den Surf- und Yogakursen einiges mehr angeboten – ein Tennis- und Tischtennisplatz, ein Fitnessraum, ein Outdoor- als auch Indoorpool sowie ein angeschlossenes Restaurant laden zum Essen und Verweilen ein. In unmittelbarer Nähe befinden sich ein Fußballplatz und ein weitläufiger Hochseilgarten jeden Schwierigkeitsgrades. Die sehr komfortablen Holzchalets sind voll ausgestattet und bieten ausreichend Platz für bis zu 6 Personen.  
</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wavetours.com/wellenreiten/weltweit/family_surf" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Infos zu den zwei Angeboten gibt’s HIER</a></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-urlaub.html" title="Surf Urlaub">Surf Urlaub</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surfcamp Fuerteventura: Rapa Nui Surfschool stockt mit Bar auf</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/11/28/artikel/surfcamp-fuerteventura-rapa-nui-surfschool-stockt-mit-bar-auf.html</link>
			<description>Während in den deutschen Gefilden so allmählich der Winter Einzug hält, haben unsere Freunde von der Rapa Nui Surfschool auf Fuerteventura Hammer, Säge und Pinsel geschwungen und eine Boardriders Bar inklusive Surfshop aus dem Boden gestampft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Während in den deutschen Gefilden so allmählich der Winter Einzug hält, haben unsere Freunde von der Rapa Nui Surfschool auf Fuerteventura Hammer, Säge und Pinsel geschwungen und eine Boardriders Bar inklusive Surfshop aus dem Boden gestampft.</b><br /> <p class="bodytext"><br />Oberhalb des langen Sandstrandes der Costa Calma hat im Süden Fuerteventuras die zum <b><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" target="_self" class="internal-link" >Surf Camp</a></b> Rapa Nui gehörende Boardriders Bar eröffnet.
</p>
<p class="bodytext">Ab sofort kann man bereits morgens auf der großzügigen Terrasse mit Blick auf den Atlantik sein Frühstück mit frisch gepressten Orangensaft oder einen schönen Kaffee genießen und den nächsten <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b>-Ausflug in Ruhe planen.
</p>
<p class="bodytext">  Das schöne an der Boardriders Bar ist, dass ein <b><a href="surf/newsarchiv/surfshop.html" target="_self" class="internal-link" >Surfshop</a></b> direkt an die Bar angeschlossen ist. So kann man in dem gut sortierten Shop Wax und Lesh oder aber auch direkt ein neues <b><a href="surf/newsarchiv/surfboard.html" target="_self" class="internal-link" >Surfboard</a></b> kaufen.
</p>
<p class="bodytext">Und auch sonst hat die Bar neben der super Lage und dem Surfshop noch einiges zu bieten: Selbstgemachtes Eis, aktuelle Magazine, leckere Cocktails und eine Wohlfühlatmosphäre, die diese Bar zum Szenetreff, aber auch zur Stammbar auf Fuerteventura machen wird.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-camp.html" title="Surf Camp">Surf Camp</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 06:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surffilmfestival Cologne – Die besten Surffilm-Produktionen aus 2011</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/11/28/artikel/surffilmfestival-cologne-die-besten-surffilm-produktionen-aus-2011.html</link>
			<description>Das erste Surffilmfestival Cologne zeigt vom 15. bis 18. Dezember im Cinenova die besten, spektakulärsten und schönsten Surffilm-Produktionen aus 2011 auf großer Leinwand. Ob First Love, Through the Whisky Barrel, Rio Breaks, Sight | Sound, Flight...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das erste Surffilmfestival Cologne zeigt vom 15. bis 18. Dezember im Cinenova die besten, spektakulärsten und schönsten Surffilm-Produktionen aus 2011 auf großer Leinwand. Ob First Love, Through the Whisky Barrel, Rio Breaks, Sight | Sound, Flight...</b><br /> <p class="bodytext"> <br />Das erste Surffilmfestival Cologne 2011 feiert neben den tollsten <b><a href="surf/newsarchiv/surf-film.html" target="_self" class="internal-link" >Surffilm</a></b>-Produktionen aus diesem Jahr das 20-jährige Bestehen des Deutschen Wellenreitverbandes. Eine schöne Abwechslung für alle <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b>-Begeisterten, die auch im tristen Winter ihre Leidenschaft leben wollen.  
</p>
<h2>First Love &amp; Float  </h2>
<p class="bodytext">Los geht´s am Donnerstag bereits um 17 Uhr mit einer kleinen Opening Party im <b><a href="surf/newsarchiv/surfshop.html" target="_self" class="internal-link" >Surfshop</a></b> „Frittboards“, bevor um 19 Uhr mit <b><a href="http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/05/03/artikel/europapremiere-surffilm-first-love-faszination-girls-surfing.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >First Love</a></b> und Float die ersten zwei Filme des Festivals auf Großleinwand gezeigt werden.  
</p>
<h2>Rio Breaks &amp; Sight | Sound</h2>
<p class="bodytext">  Am Freitag steht mit Rio Breaks erst einmal eine Deutschlandpremiere auf dem Spielplan. Außerdem wartet auf die Besucher das Screening von Sight | Sound.  
</p>
<h2>20 Jahre DWV  </h2>
<p class="bodytext">Im Rahmen des 20-jährigen Bestehens des <b><a href="surf/newsarchiv/deutscher-wellenreit-verband.html" target="_self" class="internal-link" >Deutschen Wellenreitverbandes</a></b> wird am Samstag ab 23 Uhr im “Zum scheuen Reh” Geburtstag gefeiert. Klar wird es auch Torte geben und auch der Eintritt ist an diesem Abend frei! Allerdings wird um eine kleine Spende für die Nachwuchsarbeit des DWVs gebeten.   
</p>
<h2>Through the Whisky Barrel &amp; Fighting Fear  </h2>
<p class="bodytext">Mit Through the Whisky Barrel steht am Sonntag zum Ausklang eine weitere Deutschlandpremiere im Cinenova an. Des Weiteren wird von Fighting Fear das einzige Screening nach Hamburg gezeigt.  
</p>
<h2>Screening für Nachwuchs-Filmer</h2>
<p class="bodytext">  Beim Surffilmfestival Cologne werden aber nicht nur professionelle Produktionen vorgestellt. Auch Nachwuchs-Filmer haben die Chance Shortfilms (maximal 5 Minuten) auf großer Leinwand zu präsentieren und können dabei auch noch Preise gewinnen. Für ein Screening schickt einfach eure Daten inklusive Videolink an contact@hhonolulu­events.de  
</p>
<h2>Für den Kalender  </h2>
<p class="bodytext">Surffilmfestival Cologne<br /> 15.-18. Dezember 2011 <br />jeweils ab 19 Uhr<br /> Ticket-Vorverkauf über Cinenova <br />Tagesticket: 6,50 Euro (ermäßigt: 5,50 Euro) <br />Festivalticket: 15 Euro</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-film.html" title="Surf Film">Surf Film</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kelly Slater zum elften Mal Weltmeister</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/11/04/artikel/kelly-slater-zum-elften-mal-weltmeister.html</link>
			<description>Surf-Legende Kelly Slater gewann am 02. November beim Rip Curl Pro Search Surf Contest in San Francisco seinen elften Weltmeistertitel! Damit ist der mittlerweile 39-Jährige nicht nur der erste Surfer, der 11 ASP-Weltmeistertitel auf seinem Konto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Surf-Legende Kelly Slater gewann am 02. November beim Rip Curl Pro Search Surf Contest in San Francisco seinen elften Weltmeistertitel! Damit ist der mittlerweile 39-Jährige nicht nur der erste Surfer, der 11 ASP-Weltmeistertitel auf seinem Konto...</b><br /> <p class="bodytext"> <br />In der dritten Runde des <b><a href="surf/newsarchiv/surf-contest.html" target="_self" class="internal-link" >Surf Contests</a></b> <b><a href="surf/newsarchiv/rip-curl.html" target="_self" class="internal-link" >Rip Curl</a></b> Pro Search in San Francisco holte die <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b>-Legende <b><a href="surf/newsarchiv/kelly-slater.html" target="_self" class="internal-link" >Kelly Slater</a></b> gegen Daniel Ross seinen 11. <b><a href="surf/newsarchiv/asp.html" target="_self" class="internal-link" >ASP</a></b>-Weltmeistertitel (nach 1992, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 2005, 2006, 2008 und 2010). Seine Karriere-Erfolge beinhalten zudem 48 Siege auf der World Tour und 2 Goldmedaillen bei den ESPN <b><a href="trends/newsarchiv/x-games.html" target="_self" class="internal-link" >X Games</a></b>.
</p>
<p class="bodytext">“Der 10. World-Titel erschien mir härter und fühlte sich an wie eine Reise von 2 Jahren - eigentlich wie eine 20-jährige Reise zum zehnten Titel. Dieses Jahr war es einfacher, und ich konnte es lockerer angehen. Der elfte war für die Leute nicht so ein großes Symbol wie der zehnte. Da der Weg zum Titel in diesem Jahr fast unbemerkt passierte, stand ich nicht so unter Druck“, so Kelly Slater. 
</p>
<p class="bodytext">  „Die Leute reden immer über mein Alter, und ihr wisst, dass ich 39 bin, fast 40, aber für mich ist das nur eine Zahl. Wie ihr seht, kann man den Leuten das Gegenteil beweisen und super fit bleiben. Warum sollte ich mit 50 nicht noch besser in Form sein als jetzt? Wenn mir etwas wichtig ist, dann den Menschen gegenüber genau das zu repräsentieren. Ich esse gesund, spreche darüber und lebe es - und es zeigt sich in meinen physischen Fähigkeiten!“  
</p>
<p class="bodytext">Obwohl er im Juli in Südafrika nicht an den Start ging, hatte Kelly Slater in der diesjährigen Saison einen imponierenden Lauf mit 3 World Tour Siegen in Gold Coast, Tahiti und Trestles sowie Zweitplatzierungen in New York und Portugal.&nbsp;   
</p>
<p class="bodytext">Die ASP World Tour ist aber noch nicht vorbei - Der nächste und finale Tourstopp ist die Pipeline im hawaiianischen Oahu vom 08.-20. Dezember 2011.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/kelly-slater.html" title="Kelly Slater">Kelly Slater</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surf Contest: Mor Meluka gewinnt erneut Vans „Six in the Mix“</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/10/24/artikel/surf-contest-mor-meluka-gewinnt-erneut-vans-six-in-the-mix.html</link>
			<description>Der Israeli Mor Meluka ist erneut der glückliche Sieger des Surf Contests „Six in the Mix“. Bei Sonnenschein und leichtem Offshore surften die Teilnehmer aus Deutschland und Schweden gemeinsam mit den Locals einen sauberen Groundswell im Nordwesten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Israeli Mor Meluka ist erneut der glückliche Sieger des Surf Contests „Six in the Mix“. Bei Sonnenschein und leichtem Offshore surften die Teilnehmer aus Deutschland und Schweden gemeinsam mit den Locals einen sauberen Groundswell im Nordwesten...</b><br /> <p class="bodytext">    <br />Bereits 2009 gewann Mor Meluka aus Klittmøller den <b><a href="surf/newsarchiv/surf-contest.html" target="_self" class="internal-link" >Surf Contest</a></b> „Six in the Mix“, bei dem die <b><a href="surf/newsarchiv/surfer.html" target="_self" class="internal-link" >Surfer</a></b> auf sechs verschiedenen <b><a href="surf/newsarchiv/surfboard.html" target="_self" class="internal-link" >Surfboards</a></b> ihr Können unter Beweis stellen müssen.&nbsp;&nbsp; 
</p>
<p class="bodytext">  „Der <b><a href="skateboard/newsarchiv/vans.html" target="_self" class="internal-link" >Vans</a></b> Six in the Mix ist ein Highlight für die nordische <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b>-Szene und wir freuen uns das ganze Jahr darauf!“, so der glückliche Gesamtsieger.  
</p>
<h2>Fokus auf traditionelle Surfboards</h2>
<p class="bodytext">In diesem Jahr lag der Fokus einmal auf den traditionellen Boards. Daher fand sich unter den sechs Shapes erstmals auch ein Alaia. Zwar in einer leicht moderneren Variante, aber getreu dem Vans Motto: „Classic Style – modern Comfort“. Das finnenlose 6’2 „Tuna“ des Alaia-Pioniers Tom Wegener aus Australien stellte die wohl größte Herausforderung in den schulterhohen Wedges dar. 
</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls nicht zu unterschätzen war das 9’0 „Dexter“ Log. Das 15 Kilo schwere Schmuckstück aus den frühen 60ern verzichtet auf alles, was das moderne <b><a href="surf/newsarchiv/surfing.html" target="_self" class="internal-link" >Surfing</a></b> einfach macht: Kein Rocker, kein Konkav, keine Rails, keine Finnen – außer der riesigen Keel-Singlefin, die direkt am Tail beginnt. Hier war Style gefragt, um auf der unschätzbar wertvollen Leihgabe des Surfclubs Sylt gut auszusehen.
</p>
<p class="bodytext">Deutlich mehr Grip bot der 6’2 Bonzer. Neben der großen Centerfinne sorgen beim Bonzer jeweils zwei kleine Sitebites für viel Drive – macht insgesamt rekordverdächtige fünf Finnen. 
</p>
<p class="bodytext">Noch moderner war das 6’0 Norden Twinfin, ein Nachbau eines traditionellen Fishs mit mehr Performance Eigenschaften, und der 5’9 Norden Quad 5’9, dessen vier Finnen extrem viel Speed generieren.
</p>
<p class="bodytext">Das 9’8 Norden Log Singlefin stellte den Trim Master unter den anwesenden Boards dar: ein breiter Löffel, dünne Rails und eine klassische Outline verlangten Crosssteps, Drop Knee Cutbacks und Noserides, um dem Stil treu zu bleiben.
</p>
<p class="bodytext">Diese Vielfältigkeit der Shapes, die begeisterten Surf Contest Teilnehmer aus den verschiedenen Ländern, der Groundswell, die strahlende Sonne und die perfekte Organisation haben wohl alle Anwesenden um eine wunderbare Erfahrung reicher gemacht.  
</p>
<p class="bodytext">Und wer den „Six in the Mix“ 2011 verpasst hat, der darf sich auf 2012 freuen, wenn das Event wieder am Start ist!
</p>
<h2>Results Vans „Six in the Mix“</h2>
<p class="bodytext">All-Over Gewinner: Mor Meluka (ISR)<br />Bester Alaia Surfer: Pontus Hallin (SWE)<br /> Bester Classic Surfer: Adrian Siebert (GER)</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-contest.html" title="Surf Contest">Surf Contest</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coldwater Charity Challenge – Knapp 6.000 Euro für den guten Zweck erpaddelt</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/10/18/artikel/coldwater-charity-challenge-knapp-6000-euro-fuer-den-guten-zweck-erpaddelt.html</link>
			<description>Eigentlich passen der Norden Deutschlands, der Oktober und Outdoor-Wassersport nicht besonders gut zusammen, aber wenn es um einen guten Zweck wie bei der Coldwater Charity Challenge geht, dann lässt sich der hilfsbereite Wassersportler nicht lumpen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Eigentlich passen der Norden Deutschlands, der Oktober und Outdoor-Wassersport nicht besonders gut zusammen, aber wenn es um einen guten Zweck wie bei der Coldwater Charity Challenge geht, dann lässt sich der hilfsbereite Wassersportler nicht lumpen...</b><br /> <p class="bodytext"><br />Ziel und Antrieb dieses außergewöhnlichen Events war es, Geld für die Initiative “Therapeutisches Wellenreiten” auf der Insel Sylt zu sammeln, die sich um krebskranke Kinder kümmert. Für passende Sponsoren sorgte der Coldwater Surfclub Hamburg.<br /><br />Für die Teilnehmer der Coldwater Charity Challenge ging es Nachmittags los mit einem kurzen Sprint und anschließendem Hüpfer ins kalte Nass, wo es galt, sich bäuchlings und paddelnd über den Stadtparksee zu bugsieren, um dann mit dem <b><a href="surf/newsarchiv/surfboard.html" target="_self" class="internal-link" >Surfboard</a></b> unterm Arm wieder zurück zum Ausganspunkt zu bewegen. 
</p>
<p class="bodytext">Zwei Stunden hatten die Teilnehmer Zeit so möglichst viele dieser Rundläufe hinter sich zu bringen, was sie auch mit außergewöhnlichem Ehrgeiz taten. Am Ende standen 760 Runden zu Buche und die Veranstalter waren mehr als zufrieden, konnten doch so insgesamt rund 6.000 Euro für die Syltklinik gesammelt werden.
</p>
<p class="bodytext">Das Geld sorgt dafür, dass noch mehr Kindern mit der Wellenreit-Therapie geholfen werden kann, die ihnen Ausdauer, Gleichgewicht und Lebensfreude zurückgeben soll. Jochen Baumann vom Cold Water Surfclub freut sich jedenfalls schon auf eine Wiederholung dieser tollen Aktion: “Wir freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn wir mit Sicherheit noch mehr Runden paddeln werden.”</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surfing.html" title="Surfing">Surfing</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 06:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Surf-Party: Wave Tours feiert grandiose Surfsaison 2011</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/10/17/artikel/surf-party-wave-tours-feiert-grandiose-surfsaison-2011.html</link>
			<description>Die Surfsaison 2011 neigt sich so langsam dem Ende zu und das heißt für den Reiseveranstalter Wave Tours – Eine großartige Saison darf befeiert werden, denn noch nie wurden so viele Surfer auf´s Board gebracht wie in diesem Jahr. Alle Infos zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Surfsaison 2011 neigt sich so langsam dem Ende zu und das heißt für den Reiseveranstalter Wave Tours – Eine großartige Saison darf befeiert werden, denn noch nie wurden so viele Surfer auf´s Board gebracht wie in diesem Jahr. Alle Infos zur...</b><br /> <p class="bodytext"> <br />„Harte Arbeit muss belohnt werden“ – Und wie geht das besser als mit einer ausgiebigen <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b> Party?  
</p>
<p class="bodytext">Es hat lange gedauert, doch in diesem Jahr gibt sich der König der Heimorgel höchstpersönlich die Ehre – the one and only Mambo Kurt!  
</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss folgt mit Maladd in de Tete auch gleich der nächste Höhepunkt des Abends. „Die kongeniale Coverband mit drei (!) Frontpersonen, die allesamt laut Eigenaussage nicht singen können, aber mit Herzblut bei der Sache sind, präsentieren mit ihren hervorragenden Backingmusikern (die wiederum allesamt wahre Meister an ihren Instrumenten sind) ein heißes Feuerwerk aus Freakbeat, French 60ties Tunes und Soul. Ein Programm gespickt mit eigen interpretierten Perlen und Verbrechen der Musikhistorie und den heißesten Instrumentals der Film- und TV-Geschichte.“  
</p>
<p class="bodytext">Und auch für musikalische Untermalung zwischendrin ist gesorgt. Flat Revo und DJ Nouki werden die Hits der vergangenen 20 Sommer via Plattenteller zum Besten geben.   
</p>
<h2>Filmpremiere  </h2>
<p class="bodytext">Wer schon einmal auf einer Wave Tours Surf-Saisonabschluss Party war, der weiß, dass das noch nicht alles gewesen sein kann. Denn da das Auge bekanntlich mitfeiert, ist man in diesem Jahr ganz besonders Stolz wieder mit einer Filmpremiere aufwarten zu können. <b><a href="surf/newsarchiv/rip-curl.html" target="_self" class="internal-link" >Rip Curl</a></b> präsentiert exklusiv sein neues Tip2Tip Abenteuer Float.  
</p>
<h2>Wer zuerst kommt, malt zuerst!  </h2>
<p class="bodytext">Wenn der Ansturm dem des letzten Jahres entspricht, sollte man sich sein Ticket zur Wave Tours Party 2011 im Vorverkauf sichern!  
</p>
<h2>Für den Klebezettel  </h2>
<p class="bodytext">Wave Tours Party 2011<br /> 19. November <br />Mensa TU Lichtwiese, Petersenstr. 14, Darmstadt <br />20:00 Uhr Einlass <br /> 20:30 Uhr <b><a href="surf/newsarchiv/surf-film.html" target="_self" class="internal-link" >Surf Film</a></b>: Premiere von Rip Curls Float <br />21:30 Uhr Live: Mambo Kurt, Maladd in de tete, DJ: Nouki und Flat Revo <br />Tickets: 6,50 Euro (VVK, zzgl. Gebühren), 8,50 Euro (Abendkasse)</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-urlaub.html" title="Surf Urlaub">Surf Urlaub</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 06:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der MISS REEF Kalender 2012 – Jetzt gewinnen!</title>
			<link>http://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2011/10/11/artikel/der-miss-reef-kalender-2012-jetzt-gewinnen.html</link>
			<description>Lange zwölf Monate mussten wir warten und nun endlich ist er da: Der MISS REEF Kalender 2012! Diesmal ging es für die Fotostrecke nach Puerto Rico, da die wilde Schönheit des Landes von bezaubernden Wasserfällen und Höhlen zu tropischen Stränden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Lange zwölf Monate mussten wir warten und nun endlich ist er da: Der MISS REEF Kalender 2012! Diesmal ging es für die Fotostrecke nach Puerto Rico, da die wilde Schönheit des Landes von bezaubernden Wasserfällen und Höhlen zu tropischen Stränden...</b><br /> <p class="bodytext"> <br />Zusammengefasst in einem „Coffee Table-Style“ Buch haben der Fashion Fotograf Nicholas Routzen und der gebürtige Puerto-Ricaner Emiliano Gatica die Kultbilder auf Papier gebracht.
</p>
<h2>Von Generation zu Generation Tradition</h2>
<p class="bodytext">Die jährliche Tradition des MISS REEF Kalenders ist es die Essenz der Marke Reef einzufangen: hypnotisierende Frauen, exotischen Strände und symbolische Reef Bildsprache, welche in den letzten 25 Jahren durch die Reef <b><a href="surf/newsarchiv/surf.html" target="_self" class="internal-link" >Surf</a></b> Community entwickelt wurde.
</p>
<h2>secret locations in Latin America  </h2>
<p class="bodytext">Die erste limitierte Edition der MISS REEF Kalender-Serie wurde 2010 im Norden Brasiliens geschossen, die Bilder für den 2011er Kalender auf einer entfernten Inselgruppe entlang der karibischen Küste bei Panama und 2012 ging es schließlich nach Puerto Rico und exotische Plätze wie Isabela, Aguadilla, Rincon, die Wasserfälle bei San Sebastia und Viejo San Juan. 
</p>
<p class="bodytext">Auch für die nächsten zwei Jahre wird Reef noch weitere „secret locations“ in Latein Amerika suchen, um dort die Serie der fünf Kalender zu komplettieren.
</p>
<p class="bodytext">Den MISS REEF Kalender 2012 gibt´s ab sofort auf www.Reef.com/missreef, im <b><a href="surf/newsarchiv/surfshop.html" target="_self" class="internal-link" >Surfshop</a></b> deines Vertrauens oder bei uns!  
</p>
<h2>Einfach eine Mail bis zum 23. Okt. an die <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tgfcmvkqpBurqtv40fg');" title="MISS REEF Kalender" class="mail" >redaktion(at)sport2.de</a> schreiben und mit etwas Glück einen von zehn (!) Kalendern gewinnen! Jede 10. Mail gewinnt!&nbsp;</h2>
<h2>Und dies sind die Glückspilze:</h2>
<h2 class="uiStreamMessage" dataft="{&amp;quot;type&amp;quot;:1}"><span class="messageBody translationEligibleUserMessage">Rüdiger Ketterl<br /> Christoph Kager<br /> Jürgen Zuther<br /><span class="text_exposed_show"> Sabrina Eichinger<br /> Stephan Dresen<br /> Manfred Rakers<br /> Britta Otto<br /> Ralph Castelberg<br /> Thomas Federkiel und<br /> Pascal Matzke!</span></span></h2>
<h2>Herzlichen Glückwunsch von REEF und sport2!!!!</h2>]]></content:encoded>
			<category><a href="surf/newsarchiv/surf-urlaub.html" title="Surf Urlaub">Surf Urlaub</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss><!-- Parsetime: 0 ms-->

